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SPITZ. Der Dorferneuerungsverein hat den Turm am Spitzer Burgberg saniert. Tatkräftige Unterstützung kam nicht nur von den Mitgliedern sondern auch von der HTL Krems, Firmenpartnern und Flüchtlingen, die in Spitz untergebracht sind.

Die „eifrigsten“ Unterstützer des Projekts: Martin Weinzierl (HTL), Franz Lechner, Mahan Harirpoush, Franz Gritsch, Raimund Pichler und Florian Höllmüller.

Eine dominierende Lage hat der Turm an der Ostseite des Spitzer Burgberges, von dem aus eine herrliche Aussicht auf Donau und Markt gegeben ist. In der Vergangenheit sind Dachstuhl und Schindeldeckung jedoch in einen derart schlechten Zustand geraten, dass die Dorferneuerung Spitz eine rasche Sanierung beschlossen hat. Dazu konnte auch die HTL Krems gewonnen werden, welche die Dachsanierung übernommen hat. Ausgebrochene Mauerteile wurden in Absprache mit dem Bundesdenkmalamt von sachkundigen Spitzer Maurern ausgebessert.

„Da der Turm nicht nur für Spitz, sondern als Erscheinungsbild für die gesamte Wachau von Bedeutung ist, hat das Projekt auf breiter Basis Unterstützung gefunden“, freut sich Vereinsobmann und Gemeinderat Raimund Pichler (ÖVP) . „Neben den Vereinsmitgliedern und helfenden Händen unserer Kriegsflüchtlinge konnten kooperierende Firmen gewonnen werden. Finanziell wird das Projekt seitens der Gemeinde und der Kulturabteilung des Landes Niederösterreich unterstützt.“


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