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so könnte es aussehen, Verbesserung der Sicherheitszone beim Kinderspielplatz in Frauenhofen
  1 / 4   so könnte es aussehen, Verbesserung der Sicherheitszone beim Kinderspielplatz in Frauenhofen

In der aktuellen GR Sitzung vom 7.3.17 wurden wichtige Punkte wie Kinderspielplatzsicherheit, Rechnungsabschluss 2016 besprochen. Der von GR Robert Porod eingebrachte Dringlichkeitsantrag zu Verbesserung der Kinderspielplatzsicherung und Verkehrssicherheit wurde zur Sitzung angenommen, jedoch zur Umsetzung präsentierter Vorschläge mangelt es leider an der „VP“.

Konkret: Kopie des Dringlichkeitsantrages:

Einige Bürger, wohnhaft in Frauenhofen, Joh. Steinböckstrasse haben mir mit Sorge zum Ausdruck gebracht, dass seit Eröffnung der neuen „Siedlung“ die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von vielen Fahrzeugbenützern in der Joh. Steinböckstrasse subjektiv beobachtet überschritten wird. Wie bekannt befindet sich hier auch der örtliche Kinderspielplatz. Mit Beginn des Frühlings sind weiters wieder vermehrt Eltern mit Kindern od. teils auch unbeaufsichtigte Kinder am Spielplatz vorort. Im Rahmen der Verkehrssicherheit, der Sicherheit der Kinder ersuche ich in Erwegung zu ziehen, hier eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h im Bereich des Kinderspielplatzes zu erlassen oder Hinweisschilder „Kinder, Kinderspielplatz“ aufzustellen.

Dem Vorschlag wurde nicht stattgegeben, einzig wurde darauf hingewiesen, die „Problemzone zu beobachten“.

Das „beobachten“ scheint äußert kurz gegriffen zu sein, ein einziges plötzliches „Hinauslaufen“ auf die angrenzende Straße  kann dramatische Folgen mit sich ziehen.

Es scheitet einfach nur  daran, dass gute Vorschläge der Opposition im Interesse der Bürger, der Kinder nicht umgesetzt werden.

Für einen „Rasenmäher“ welcher mit knapp 70000 Euro beziffert ist finden sich finanzielle Ressourcen bzw. Kredite.  (Viele andere Gemeinden nehmen Abstand diese Art Geräte anzukaufen, aus wirtschaftlichen Gründen werden im Bedarfsfall diese Geräte zugemietet), deshalb stimmte GR R.Porod gegen den Ankauf.

Für die Umrüstung der Beleuchtung im Turnsaal in Frauenhofen wird ebenso Geld in die Hand genommen.  Vollständig funktionstüchtige Beleuchtungskörper werden abmontiert und zu „Ebaypreisen“ verhöckert. Um knapp  8000 Euro wird eine neue Beleuchtung installiert. Auch hier hat sich GR R.Porod gegen den Ankauf ausgesprochen, denn die bestandene Beleuchtung war völlig intakt, es ist unverständlich einwandfrei  funktionierende Beleuchtungskörper durch eine Neuanschaffung zu ersetzen. Nebenher darf ergänzend bemerkt werden, dass die Auslastung, Betriebsstunden für jegliche Art Benützung des Turnsaales der Neuanschaffung aus wirtschaftlichen Gründen klar widerspricht.  Die von der VP argumentierte Stromkostenersparnis bei Neuanschaffung werden wir wohl erst in den vielen  Jahrzehnten erreichen. (1 kwh Stromkosten pro Stunde sind dzt. ca. 14 Cents). 

Zur Erinnerung – Erhöhung der Wassergebühren, Erhöhung der Kindergartenkostgebühren uvm..

Für die Kinderspielplatzsicherung finden sich aber keine  Euro´s.  GR R.Porod hofft die „VP“ trägt auch die Verantwortung im Anlassfall.

Als weiterer Punkt der GR Tagesordnung darf auch der Rechungsabschluss 2016 erwähnt werden. In gesamten Gemeinderatsperiode wurde GR Robert Porod wiederholt wieder nicht zur Budgetbearbeitung eingeladen.

Somit konnte dem Rechnungsabschluss 2016 nicht zugestimmt werden.

Die dargestellte  Pro Kopf Verschuldung bei der GR Sitzung ist nicht stimmig.  Einzig schon der Zuzug neuer Bürger (neue Siedlung in Frauenhofen) verändert die Berechnungsgrundlage der Pro Kopf Verschuldung.

GR Robert Porod betont,  “ich möchte hier nicht moralisieren, ich möchte hier nicht kritisieren“, es bedarf aber des „Aufzeigens“  dass viele Entscheidungen  so nicht mitgetragen werden können.


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