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ST.FLORIAN/INN. Viele Produkte aus dem täglichen Leben – von neuesten Smartphones über modernste Fahrzeuge bis hin zu zukunftsweisenden Bio- und Medizintechnikprodukten – wären ohne die Spezialmaschinen und das Know-how von EVG nicht möglich.

Um mikroskopisch feine Strukturen vor Staub zu schützen, tragen die EVG-Prozessingenieure im Reinraum spezielle Kleidung. Foto: EVG

Mit Hilfe der im Innviertel entwickelten Technologie entstehen auf dünnen, kreisrunden Wafern aus Silizium, Glas oder anderen Materialien mikroskopisch feine Strukturen der späteren Mikrochips oder anderer elektronischer, optischer oder mikromechanischer Bauteile.EVG öffnet bei der Langen Nacht der Forschung am 13. April die Tore am Hauptsitz in St. Florian am Inn, wo etwa 650 der weltweit über 800 Mitarbeiter des Unternehmens beschäftigt sind. Von 17 bis 23 Uhr können die Besucher beim Firmenrundgang hinter die Kulissen des Technologie- und Marktführers blicken, mehr über die neuesten Entwicklungen erfahren und sich über typische Aufgabenbereiche bei EVG informieren.

Interaktive Stationen

An interaktiven Stationen kann man selbst in den faszinierenden Nanokosmos der Halbleitertechnologie und Mikrosystemtechnik eintauchen, der dem menschlichen Auge normalerweise verborgen bleibt. Mit Holographie wird ein Raum virtuell zum Leben erweckt, an anderer Stelle steht die Sensortechnik aktueller Autos und Smartphones im Mittelpunkt und gleich nebenan wird der Einsatz der Mikrofluidik und Nanophotonik zur Blutanalyse direkt beim Arzt erklärt. Schließlich können kleine und große Besucher selbst in einen Reinraumanzug schlüpfen, wie er in den weltweiten Fabriken der EVG-Kunden und von den Prozessingenieuren bei EVG in den staubfreien Entwicklungslabors getragen wird.

Mehr Infos unter:

www.evgroup.com


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