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"Kraf-Quelle-Baum"-Weg: Wachholdersträucher machen Weg noch einzigartiger

Leserartikel Christian Hartl, 27.04.2016 15:23

ST. JOHANN. Mehrere Wacholdersträucher zieren nun den Kraft-Quelle-Baumweg kurz vor dem Ortsgebiet. Der 58 Kilometer lange Baumheilkunde-Weitwanderweg mausert sich zu einem kleinen, feinen Tourismus-Highlight.

Erfolgreiche Bepflanzung (v.l.): Renato Strassmann, Erhard Grünzweil, Albert Stürmer und Engelbert Pichler. © Hartl

„Juniperus“ lautet der lateinische Name für die Wacholdersträuche, die am 58 Kilometer langen „Kraft-Quelle-Baum-Weg“ kurz vor St. Johann von den Bürgermeistern Albert Stürmer (St. Johann), Engelbert Pichler (St. Peter) und Erhard Grünzweil (Afiesl) mit Buchautor und Baumexperten Renato Strassmann gepflanzt wurden. Passend dazu gab es Wacholderschnaps, auch genannt „Kronawitter“, von der Brennerei Hauder (Niederwaldkirchen). Obwohl der Wacholder in früheren Zeiten in der Region stark verbreitet war, hat sich die Pflanze mit der Zeit fast verabschiedet. „Unser Langstreckenwanderweg wird gut angenommen“, erzählt Stürmer. Übrigens: Am Gemeindeamt St. Johann können Baumweg-Gutscheine erworben werden, die an den Betrieben entlang des Wanderweges eingelöst werden können.


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