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ST. JOHANN. Die Druckerpressen für Christian Hartls Satire-Krimi „Mord im Mühlviertel“ laufen heiß: Nicht nur, dass der ehemalige Tips-Redakteur bereits eine erste Auflage mit 700 Stück an Mann und Frau gebracht hat, er ist auch ein „heißer Feger“ in den Thalia Österreich E-Book Charts.

Christian Hartl ist mit "Mord im Mühlviertel" erfolgreich. Foto: Thomas Keplinger
Christian Hartl ist mit "Mord im Mühlviertel" erfolgreich. Foto: Thomas Keplinger

„Ein Erfolg, mit dem ich nie gerechnet habe. Ich staunte nicht schlecht als ich in den Thalia E-Book Charts Mitte Juni kurz auf Platz 13 war. Aktuell belege ich Rang 21“, kommentiert der Jung-Autor, der Ende April sein Erstlingswerk rund um Inspektor Gerhard Grinninger vorgestellt hat.

Viel Resonanz

Er bekommt viele positive Rückmeldungen: „Sei es auf der Straße am Badesee, im Wirtshaus oder sonstwo. Was mich besonders freut: Viele Reaktionen kommen von Menschen, die seit Jahren kein Buch mehr gelesen haben.“ Christian Hartls Motto: „Lesen soll nichts Elitätres sein, sondern Rock“n“Roll!“

Grinninger ermittelt wieder

Übrigens: Ein zweiter Band ist schon im Entstehen. Soviel verrät der Autor schon: „Es wird um einen ermordeten Journalisten gehen. Inspektor Grinninger wird wieder alle Hände voll zu tun haben.“

Erhätlich ist „Mord im Mühlviertel“ in den Buchhandlungen, bei Thalia (www.thalia.at), auf www.amazon.at oder www.weltbild.at. Dortfreut er sich auch über jede Rezension.


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