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ST. MARIENKIRCHEN/HAUSRUCK. Die Schreibwerkstatt des Stelzhamerbundes Ried richtet sich an alle, die gerne Mundartgedichte schreiben möchten oder bereits schreiben, aber mehr über das Dichten/Verdichten wissen wollen.

Die Autorinnen mit Petra Seyfried und Brigitte Angleitner mit dem Leiter der diesjährigen Schreibwerkstatt Josef Kettl Foto: Meingassner

Dichtung begleitet unser Leben auf Schritt und Tritt, in den Werbeslogans oder im Rap. Gedichte sind nachdenklich und ernst, melancholisch, witzig und frech. Besonders im Innviertel gibt es viele Hobbydichter, die Spaß am Reimen finden. Es geht aber meist nicht nur um den Einfall, sondern auch um die ansprechende Formulierung eines Gedichts, um Rhythmus und Stil. Welche Gedichtformen gibt es? Muss ein Gedicht immer gereimt sein? Wie kommt der Rhythmus in die Sprache? Wie kann man mit Worten Bilder „malen“?

Anhand von praktischen Übungen sollen diese Fragen im Seminar beantwortet werden. Um die gewonnenen Erkenntnisse zu vertiefen, wird der Kurs an drei Nachmittagen angeboten. In der Formulierung und an der Betrachtung der eigenen Texte erarbeiten sich die Teilnehmenden darüber hinaus Stilsicherheit im Umgang mit der Sprache und Kriterien zur Beurteilung eigener und fremder Texte.

Josef Kettl und Franz Meingassner leiten die Schreibwerkstatt, die im Probelokal der Arge Dorfkultur in St. Marienkirchen stattfindet.

Termin und Anmeldung

11. und 25. Februar sowie 18. März; Beginn: jeweils 14 Uhr; Anmeldung unter 07732/3402 (Franz Meingassner) oder f.meingassner@inext.at


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