Technologiepark St. Marienkirchen bei der Langen Nacht der Forschung
ST.MARIENKIRCHEN. Unter dem Motto „Geballte Kompetenz in Elektronik und Metall“ geben die in St. Marienkirchen ansässigen Firmen Frauscher Sensortechnik, Frauscher Thermal Motors, Milltech und Primatech bei der diesjährigen Langen Nacht der Forschung Einblick in ihre innovativen Arbeitswelten.

Die Besucher der Langen Nacht der Forschung haben die Gelegenheit, vier interessante Unternehmen aus der Region kennenzulernen und mehr über deren internationale Tätigkeiten und richtungsweisende Produkte zu erfahren.
Blick hinter die Kulissen
Während der Langen Nacht der Forschung bietet Frauscher Sensortechnik Einblicke in die Welt von Frauscher und zeigt, wie mittels Laserimpulsen und Glasfaserkabeln etwa Züge oder Personen detektiert werden können. Beim Rundgang durch die Milltech GmbH können Technikinteressierte einen Blick hinter die Kulissen eines stark wachsenden Zulieferers für die internationale Luftfahrtindustrie werfen: „Automatisierung“, „Just in Time Fertigung“ und „Industrie 4.0“ sind bei Milltech nicht nur Schlagworte, sondern ein Live-Erlebnis.
Für alle Besucher offen
Bei der Firma Primatech haben sie unter anderem die Möglichkeit, modernste Technologien in der Blechfertigung zu erkunden und einen umfassenden Einblick in die Fertigung der Zukunft zu gewinnen. Frauscher Thermal Motors bietet die Chance, die Entwicklung hocheffizienter Stirlingmotoren zur Verstromung von Biogasen und fester Biomasse zu erleben. Hierfür steht das neue Technikum mit einer Fläche von 2000 Quadratmetern an diesem Tag für alle Besucher offen.


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