Präventionsarbeit gehört in der Mittelschule St. Martin zum Schulalltag
ST. MARTIN. Auf verstärkte Prävention in vielen Bereichen setzt die Mittelschule St. Martin.

Am Institut für Suchtprävention werden alle Klassenvorstände ausgebildet. „Schon alleine durch die alltägliche, aber aufmerksame Unterrichts- und Erziehungsarbeit können viele keimende Probleme im Klassengefüge erkannt und bearbeitet werden“, ist Direktor Manfred Spenlingwimmer überzeugt.
Workshops stehen am Stundenplan
Dazu kommen weitere Angebote, die im Schulalltag Einzug halten: Edith Linner hat mit ihrer zweiten Klasse einen zweitägigen Workshop zur Klassenarbeit der Kinder- und Jugendanwaltschaft durchgeführt. Den sicheren Umgang mit Handy und Internet lernten die Schüler der zweiten und vierten Klassen. Für die Mädchen der vierten Klassen gibt es außerdem einen Selbstverteidigungskurs. Neben regionalen Unternehmen unterstützen die Soroptimistinnen diesen Workshop. „Um Gewalt und Missbrauch vorzubeugen ist es wichtig, schon sehr früh mit der Bewusstseinsbildung zu beginnen. Deshalb unterstützen wir gerne die vielen präventiven Aktivitäten der Mittelschule St. Martin“, sagt dazu Präsidentin Erika Leibetseder.


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