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ST. MARTIN. Das harte Training beim „Ritzi“ in den vergangenen Wochen hat sich ausgezahlt: Die FF-Kameraden aus St. Martin zeigten beim Red Bull 400, dem härtesten 400 Meter-Lauf der Welt, erneut sensationelle Leistungen. Mit zwei Siegen und einen zweiten Platz ging es von Bischofshofen wieder nach Hause.

  1 / 4   Daniel Erlinger zeigt vollen Einsatz beim Lauf auf die Skisprung-Schanze. Das hat sich ausgezahlt: Am Ende gab es zwei Siege und einen zweiten Platz. Foto: FF St. Martin

Nach dem Dreifachsieg der St. Martiner beim ersten Antreten vor zwei Jahren, war die Wehr dieses Mal mit vier Staffeln beim Lauf auf die Skisprung-Schanze am Start. Gleich zu Beginn setzte sich die Mixed-Staffel mit souveräner Bestzeit durch.

In der Sportstaffel wartete auf die vier FF-Jungs namhafte Konkurrenz, stellte doch auch der österreichische Skiverband zwei Mannschaften ab. Die ÖSV-Adler Thomas Diethart, Andi Kofler, Manuel Poppinger und Stefan Kraft hatten aber ebenso das Nachsehen, wie die Staffel um ÖSV-Star Gregor Schlierenzauer. „Die ÖSV-Sportler erkundigten sich nachher, wie so eine Leistung von einer Feuerwehr überhaupt möglich sein kann“, berichten die siegreichen Kameraden aus St. Martin.

Nach dem dreifachen Erfolg von 2013 erwartete nun jeder auch die Titelverteidigung in der Kategorie „Feuerwehr“. Ganz knapp wurde diese Ziel mit einem zweiten Platz verpasst, was der guten Stimmung der mitgereisten Fans aber nichts anhaben konnte. Die Fahrt nach Bischofshofen war sowohl für die Läufer als auch für die Schlachtenbummler ein Erlebnis. Sie freuen sich schon auf den nächsten Bewerb, wo das „Gallische Dorf“ (so der Platzsprecher bei der Siegerverkündung) vermutlich wieder antreten wird.

Hier geht's zum Video:

http://www.redbull.com/at/de/adventure/events/1331616074259/redbull400


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