Strasser Steine will mittels Schwarm-Finanzierung noch weiter wachsen
ST. MARTIN/MKR. Strasser Steine will noch weiter wachsen und setzt dabei auf neue Möglichkeiten: Erstmals bedient sich der österreichische Marktführer bei Küchenarbeitsplatten aus Naturstein einer Crowdinvesting-Plattform - Kapital kommt durch die Schwarm-Finanzierung von privaten Investoren.

„Großunternehmen gehen an die Börse. Wir sind ein erfolgreicher Mittelständler und bieten interessierten Anlegern hier die Möglichkeit, ihr Geld in heimischer Wertschöpfung anzulegen“, erklärt Strasser-Geschäftsführer Johannes Artmayr. Schon ab 1000 Euro können private Investoren in das mit „sehr guter“ Bonität ausgezeichnete St. Martiner Unternehmen investieren und einen attraktiven jährlichen Fixzinssatz von bis zu 7 Prozent ernten.
Für Kleinanleger interessant
Diese relativ niedrig dotierte Stückelung macht die Geldanlage über Crowdinvesting auch für Kleinanleger attraktiv. Artmayr rechnet daher damit, dass sich auch Mitarbeiter und Freunde des Hauses Strasser aus der Region an der Finanzaktion beteiligen werden. Ausgeschrieben ist das Investment allerdings international.
Die Schwarm-Finanzierung soll für eine Stärkung der erweiterten Eigenmittelbasis im Unternehmen sorgen. Unternehmen und Investoren erkennen zunehmend, dass Crowdinvesting zu einer seriösen Option für den etablierten Mittelstand wird“, weiß Günther Lindenlaub, Mitgründer der Crowdinvesting-Plattform Finnest.com, die die Schwarm-Finanzierung für Strasser über die gleichnamige Webplattform abwickelt. Nähere Details unter https://www.finnest.com/de/in-strasser-steine-investieren
Wachstum über Plan
Die weiteren Wachstumsschritte werden notwendig, weil Strasser Steine deutliche Umsatzzuwächse vor allem am deutschen Markt verzeichnet. Das Unternehmen hat die Chance genutzt, durch die Betriebseinstellung eines etablierten Mitbewerbers in Deutschland dessen Vertriebsmannschaft zu übernehmen. Damit war die Basis für eine eigene Vertriebsniederlassung in Deutschland gelegt. 2016 wurde ein Umsatz von rund 27,6 Millionen Euro erwirtschaftet.


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