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ST. PETER/BAKU. Beim Grand Slam-Turnier in Baku (Aserbaidschan) ließ Daniel Allerstorfer Top-Ten-Kämpfer Faicel Jaballah „alt“ aussehen und macht damit einen Riesenschritt Richtung Olympia.

„O-uchi-gari“, nennt sich die Geheimwaffe von Daniel Allerstorfer (l.). (c) Christian Fidler
„O-uchi-gari“, nennt sich die Geheimwaffe von Daniel Allerstorfer (l.). (c) Christian Fidler

„O-uchi-gari“, nennt sich die Wunderwaffe mit der Judoka Daniel Allerstorfer im Februar Europameister Adam Okrusashvili und vergangenen Sonntag beim Grand Slam in Baku Top-Kämpfer Faicel Jaballah aus Tunesien auf die Matte knallte. Im Achtelfinale kassierte Allerstorfer allerdings eine unglückliche Ippon-Niederlage gegen den Russen Andreay Volkov. Trotzdem: In Sachen Olympia-Quali hat Allerstorfer das Momentum auf seiner Seite, denn: Keiner, der im Ranking hinter dem St. Petringer liegt, konnte in Baku groß anschreiben, Im Gegenteil: Allerstorfer bekommt durch seinen Achtelfinal-Einzug zwölf Punkte gutgeschrieben.

Abschluss der Quali

Den Abschluss der zweijährigen Qualifikationsperiode macht das Turnier in Guadelajara in Mexiko. Dort sind aber nur die besten 16 der Weltrangliste startberechtigt. Ob da ein direkter Quali-Konkurrent Allerstorfers startberechtigt ist, ist fraglich.


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