HANSBERGLAND. Entwickelt und teilweise umgesetzt wurde ein Kraftplätze-Wanderweg unter dem Titel „Mythologische Landschaftsforschung“: Weil die teilweise mündlichen Förderungszusagen nicht gehalten haben, müssen sechs Gemeinden rund 21.000 Euro zahlen.
Etwa 21.000 Euro hoch sind die Forderungen, mit denen die Gemeinden St. Peter, Auberg, St. Stefan, Helfenberg, Afiesl und Schönegg konfrontiert sind. Grund dafür ist der Kraftplätze-Wanderweg der unter dem Titel „Mythologische Landschaftsforschung“ bei der ehemaligen Leaderregion Hansbergland eingereicht wurde. Obwohl es laut Albert Stürmer, dem ehemaligen Hansbergland-Obmann, teilweise mündliche Zusagen gab, sind die Förderzahlungen aber ausgeblieben. Die Gerüchte, dass sich Stürmer deswegen komplett von den Leader-Aufgaben zurückgezogen hat, stimmen nicht. „Mein Rückzug hat persönliche Gründe und war schon länger geplant. Ich muss kürzer treten“, meint dieser. Jetzt müssen die involvierten Gemeinden die Kosten übernehmen. „Dass der Geldhahn zugedreht wurde ist ärgerlich, wir werden aber ein Lösung finden“, heißt es beispielsweise Michael Lehner, dem Bürgermeister der Gemeinde Auberg. Dass das Projekt vorerst auf Eis gelegt ist, weiß Georg Ecker, Obmann der Leaderregion Donau-Böhmerwald, zu der nun auch die Hansbergland-Gemeinden gehörem. Das Projekt „Mythologische Landschaftsforschung“ soll nochmals eingereicht und auf die Förderkriterien hin überprüft werden. Von irgendwelchen Zusagen weiß er nichts.
Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
KLEINZELL. Das in die Jahre gekommene Volksschulgebäude in Kleinzell bekommt eine Modernisierung: Bis zum Schulbeginn 2027 wird die Schule umfassend ...
OBERKAPPEL. Für einen Abend wurden die Kunden und Zivildiener des Arcus Sozialnetzwerks gemeinsam mit Ministerin Claudia Bauer Teil des Gastro-Teams ...
Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden