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KIRCHBERG. Das Thema „Europa - wozu? Zwischenstopp am Schauplatz Pielachtal“ steht im Zentrum der bereits zur Tradition gewordenen Kardinal-König-Gespräche. Diese gehen heuer am 29. und 30. August über die Bühne.
 

  1 / 2   Über Europafragen wird im Rahmen des diesjährigen Kardinal-König-Gespräches diskutiert. Foto: FotoHiero/pixelio.de

Der bekannte und langjährige Europaabgeordnete Othmar Karas hält am 29. August um 19.30 Uhr den Festvortrag in der Kirchberghalle. Bereits zuvor zelebriert Abt Columban Luser in der Pfarrkirche einen Gottesdienst.

Kurzfilm „Die Einspielung eines Kurzfilmes mit Aussagen von Kardinal Franz König zum Thema Europa sowie ein Referat von Bürgermeister Gonaus aus der Sichtweise der Kleinregion Pielachtal sind weitere Programmpunkte“, berichtet Gottfried Auer, Obmann des Kardinal König-Vereines. Inhaltlich unterstützt wird die Veranstaltung von Annemarie Fenzl und Professor Heinz Nußbaumer, zwei langjährige Mitarbeiter des legendären Kardinals, dessen Geburtstag sich 2015 zum 110. Mal jährt. Traditionell werden am zweiten Tag, dem 30. August, die Heilige Messe in der Andreaskirche und das Kirchweihfest beim Bauernhof der Familie Schagerl stattfinden.

Treffen seit 2008 Seit 2008 sind die Pielachtal-Gemeinden Rabenstein und Kirchberg abwechselnd Schauplatz des Treffens. Mitveranstalter der Gespräche ist der Verein „Kardinal König - Glaube und Heimat im Pielachtal“. Kardinal König wurde am 3. August 1905 im Rabensteiner Ortsteil Warth geboren und am 5. August in der Rabensteiner Pfarrkirche getauft. Er besuchte die Volksschule in Kirchberg an der Pielach, von wo aus ihn sein Weg in die Weltkirche führte.

Termin:

Samstag, 29. August, ab 18.00 Uhr Pfarrkirche Kirchberg an der Pielach (Festmesse, 18.00 Uhr) Kirchberghalle Kirchberg an der Pielach (Kardinal-König-Gespräch, 19.30 Uhr)

Sonntag, 30. August, 9.00 Uhr Andreaskirche, Kirchberg an der Pielach


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