KIRCHBERG. Seit fünf Jahren bietet die Volksschule in Kooperation mit dem Blasmusikverein, der Musikschule Pielachtal und der Gemeinde das Projekt der Bläserklassen an. Ein voller Erfolg, wie alle Beteiligten finden.
Im Rahmen eines Informationsabends und eines Konzertes in der Kirchberghalle zeigten die Kinder der dritten und vierten Volksschulklassen mit den Blasmusikinstrumenten ihr bisher erworbenes Können. Die rund 150 Besucher applaudierten kräftig. Zum Schluss folgte ein gemeinsamer Auftritt mit der heimischen Blasmusikkapelle unter der Leitung von Kapellmeisterin Karin Grubner. Volksschuldirektorin Anna-Maria Gatterer informierte, dass die Kinder während der Schulzeit einmal wöchentlich gemeinsam von den Musiklehrerinnen Elfi Oberleitner und Karin Grubner unterrichtet würden. Unterstützung gebe es dabei von den Dipl. Pädagoginnen Heidemarie Ettenauer und Roswitha Rucker. Kostenloser Unterricht “Die Instrumente für die Kinder können entweder angekauft oder aber um den sehr günstigen Tarif von elf Euro pro Monat vom Blasmusikverein ausgeliehen werden“, erklärte Blasmusik-Obmann Severin Zöchbauer. Der Instrumentalunterricht im Rahmen dieses Projektes ist laut Bürgermeister Anton Gonaus für die Kinder kostenlos und wird von der Gemeinde Kirchberg finanziert. „Wir sind froh, dass dieses Projekt dank der Mitarbeit aller seit Jahren so erfolgreich umgesetzt werden kann und auch von den Eltern bestens unterstützt wird“, betonte der Orts-Chef. Musikschuldirektor Friedrich Anzenberger informierte im Rahmen des Konzertes darüber, dass geplant sei, ab dem kommenden Schuljahr im September 2015 mit einer neuen Bläserklasse zu starten. Er ersuchte die Eltern mit Kindern in der zweiten Volksschulklasse, ehestmöglich um Anmeldung zur Teilnahme am Projekt. „Sowohl das musikalische Talent, als auch die Teamfähigkeit und die Konzentration der Kinder werden im Zuge des Projektes gefördert. Wir bieten die Möglichkeit, ein Instrument systematisch zu erlernen. Wem es Spaß macht, der kann dann in der Musikschule weiter Unterricht nehmen“, erklärte Anzenberger.
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