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HERZOGENBURG. Die Stadtgemeinde Herzogenburg kann mit zahlreichen musikalischen Formationen aufwarten. Im Bereich Klassik muss hier zweifelsohne das „Herzogenburger Sinfonieorchester“ genannt werden.

  1 / 11   Höhepunkt des Jahres ist das Neujahrskonzert, bei dem auch Operettensänger mitwirken. Fotos: Herzogenburger Sinfonieorchester
Das Orchester wurde 1999 als „Herzogenburger Salonorchester“ von Werner Hackl gegründet und besteht derzeit aus etwa 45 Musikern. 2012 wurde der Vereinsname auf „Herzogenburger Sinfonieorchester“ geändert. Musikalischer SchwerpunktDer musikalische Schwerpunkt liegt auf der Wiener Unterhaltungsmusik der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Vorgetragen werden also Wiener Walzer, beschwingte Ouvertüren, Märsche, Polkas, Mazurkas, Quadrillen oder etwa Operettenmusik von Komponisten wie Josef Lanner, Johann Strauss, Josef Hellmesberger oder Carl Michael Ziehrer. Dirigent Sandor Balogh Im Zuge der Gründungsgespräche konnte Sandor Balogh als Dirigent des Orchesters gewonnen werden. „Primäres Ziel und Grundgedanke zur Gründung eines eigenen Orchesters war es, jungen Herzogenburger Musikschülern und Musikern, Sängern (Chören) und Künstlern Perspektiven zu eröffnen und ihnen die Möglichkeit zur Mitwirkung in diesem Orchester zu geben“, so Werner Hackl. „Allen Musikern ist es auch wichtig, ein hohes musikalisches Niveau zu bieten“. Als alljährlicher Höhepunkt gilt das Neujahrskonzert unter Mitwirkung von Operettensängern.Weitere Informationen auf www.hso-online.at

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