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HERZOGENBURG. Nach der heurigen Gemeinderatswahl ist Herzogenburg der Nachbarstadt Traismauer zumindest in einem Belang gleichgezogen: Es wird aufgrund der bunteren Mehrheitsverhältnisse mehr und kontraversieller diskutiert und um Kompromisse gerungen.

Weithin sichtbar: Stift und Kirchturm in Herzogenburg. Foto: Pelz
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Der Bericht über Spannungen und politische Strömungen im Herzogenburger Muslimenverein in der letzten Printausgabe Tips St. Pölten Land war Gegenstand heftiger Diskussionen in diversen sozialen Netzwerken. Einige Tage danach machte der Verein einen erfreulichen Schritt der Öffnung und lud zum Tag der offenen Tür. Auch in der vergangenen Gemeinderatssitzung war dies Thema. Ebenso der Bau eines Hotels im nördlichen Stadtzentrum. Hier gab es seitens einiger Anrainer Proteste gegen das geplante und von Bürgermeister Franz Zwicker forcierte Projekt, was die geplante Bauhöhe und -tiefe betrifft. Mit deutlicher Mehrheit wurde es im Gemeinderat dennoch beschlossen. Wie auch bereits andere Kommunen im Bezirk, etwa Ober-Grafendorf oder Neulengbach, hat sich auch Herzogenburg jüngst entschlossen, der Aktion des Landes zur gezielten Stadterneuerung beizutreten, um mit Beratung durch Fachleute des Landes und Einbindung von Bürgern und Verantwortungsträgern die Entwicklung in neue Bahnen zu lenken.   Weitere ARTIKEL ÜBER ST. PÖLTEN STADT und LAND

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