Einsatz in altehrwürdigen Gemäuern
RABENSTEIN AN DER PIELACH. Eine jahrelange Tradition fand dieser Tage im Pielachtal ihre Fortsetzung: so waren auch heuer wieder fünf „Sensenmänner“ - Martin Grumböck, FF-Kommandant Georg Haslinger, Jürgen Schulz, Helmut Scheuchl und Herbert Pfeifer - zur Grünraumpflege in den alten Gemäuern und Innenhöfen der Burg-Ruine im Einsatz.

Die Ruinen der einstigen Burg liegen auf der Kuppe eines bewaldeten Hügels südlich der Gemeinde Rabenstein, wobei ihr nur die Hochburg zugewandt ist, da die etwas tiefer situierten Bauten auf der dem Markt abgewandten Bergseite liegen. Der Burgweg führt zu einem recht stattlich wirkenden Torturm, der bis 1989 zu einem unförmigen Stumpf verfallen war, damals aber erneuert und mit einem Zeltdach versehen wurde. Die Ruine ist frei zugänglich.
Weitere Informationen:www.rabenstein.gv.atwww.burgen-austria.com


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