Jägerschaft lässt Hubertuskapelle in neuem Glanz erscheinen
KIRCHBERG AN DER PIELACH. Die Jägerschaft marschierte jüngst geschlossen und stolz vom Markt bis zur Hubertuskapelle im Pfarrwald. Der Grund: die Kapelle war von der Jägerschaft in 560 Stunden Eigenleistung saniert worden.

Die Gesamtkosten für die Renovierung sollen 4.900 Euro betragen. Das Dach wurde gänzlich neu mit Holzschindeln eingedeckt und auch neue Holzdachrinnen wurden angebracht. Ebenso wurden die Wände außen und innen neu bemalt und die Aufschrift erneuert sowie zwei Fahnenmaste aufgestellt. Das Pflaster rund um die Hubertuskapelle wurde neu verlegt. Und auch die Schüler der polytechnische Schule haben im Zuge einer Projektarbeit das Umzäunungsgeländer grundiert und neu gestrichen. Die Jägerschaft bedankte sich für die finanzielle Zuwendung durch die Gemeinde Kirchberg und die Unterstützung durch die Forstverwaltungen Fuchs und Krugmann sowie von den Firmen Eberhart und Gotsbacher. Pfarrer August Blazic der den festlichen von der Jagdhornbläsergruppe und dem Bläserquartett der Blasmusik musikalisch gestalteten Gottesdienst hielt, dankte Familie Eberhart für die jahrelange Betreuung der Kapelle und den Ehegatten Herbert und Erika Stix, die nun die Betreuungsarbeit durchführen. Die Hubertuskapelle befindet sich am Tut-gut-Weg und am Kirchberger Sagenweg, ist ein Ort der Stille und Einkehr im Pfarrwald und wird von Einheimischen und Gästen sehr geschätzt.


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