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MARKERSDORF. Die erste Ausstellung ist für einen Künstler etwas ganz Besonderes – in Markersdorf ging der große Traum einer ersten Schau für 17 heimische Hobbykünstler in Erfüllung.

Die Künstler mit Bürgermeister Friedrich Ofenauer bei der Eröffnung. Foto: Barbara Dür
Die Künstler mit Bürgermeister Friedrich Ofenauer bei der Eröffnung. Foto: Barbara Dür

Die Kunstschaffenden zeigten anlässlich der ersten „Markersdorfer Hobbykünstler-Ausstellung“ an zwei Tagen Bilder, Malereien, künstlerische Fotografien, Drechselarbeiten, Holzkunst, Schmiede- und Keramikarbeiten,  Volks- und Stickkunst, Schmuck und vieles mehr. Die Vielseitigkeit und die unterschiedlichsten Begabungen waren nur ein Aspekt, auch Austausch und Kommunikation fanden genügend Raum. Der Andrang an Interessierten war an beiden Tagen so enorm, dass der Pfarrhof als Ort der Begegnung fast aus den Nähten platzte. Frei nach dem Motto: „Man kennt sich zwar im Ort, weiß aber nichts vom anderen“ wurden viele persönliche, tiefgehende Gespräche geführt und so manches Kunstwerk wechselte schon den Besitzer.

„Fast unerwarteter Erfolg“

„Nach diesem fast unerwarteten  Erfolg stellen wir natürlich schon gerechtfertigte Überlegungen für eine Neuauflage 2017 an. Noch unentdeckte Markersdorfer Talente sind herzlich eingeladen, sich bei mir zu melden“, freut sich Organisator Rudolf Nestelberger.   

Die Künstler

Es stellten aus: Hubert Bollwein, Resi Cech, Barbara Dür, Andrea Gotthart, Rainer Hahn, Astrid Hartung, Romana Hauer, Renate Heiß, Helga und Josef Hollaus, Sepp Kaiblinger, Henry Kellner, Christa Melbinger, Rudolf Nestelberger, Anja Pichelmeier, Fabian Pilsner und Sandra Posch


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