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WAGRAM OB DER TRAISEN. Rund 20 Bürgermeister folgten der Einladung der NÖ.Regional.GmbH zum „Frühstück mit der Region NÖ-Mitte“. Auf dem Programm standen Zukunftsthemen, die mittelfristig von großer Bedeutung für die regionale Entwicklung und die Lebensqualität von Gemeinden sein sollen.

Vernetzung und Information beim Frühstück mit der Region NÖ-Mitte (v.l.n.r.): Peter Fries, Andreas Weiß, Hermann Hansy, Herbert Wandl, Franz Gausterer, Sabine Klimitsch, Christoph Westhauser, Igor Brusic und Walter Kirchler Foto: NÖ.Regional.GmbH/Greimel
Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, so lautete das Motto der NÖ.Regional.GmbH, die zum Frühstück geladen hatte, um flächendeckend über die Neuorganisation einiger Arbeitsschwerpunkte zu informieren. Dabei wurden zukunftsrelevante Themen wie die Breitbandinitiative des Landes und den damit verbundenen Glasfaserausbau, die Organisation einer nachhaltigen Mobilität und die Zusammenarbeit mit den Nachbarregionen jenseits der Grenzen aufs Tapet gebracht. Gemeinsame Strategie über alle Ebenen Geschäftsführer Walter Kirchler hob in seiner Begrüßung die Bedeutung einer gemeinsamen Strategie über alle Ebenen und die Zusammenarbeit bei der Umsetzung hervor. „Gemeinsam werden Ergebnisse möglich, die eine Gemeinde alleine nicht stemmen könnte“, betonte Kirchler. Auch der Obmann des regionalen Entwicklungsverbandes, Bürgermeister Herbert Wandl, verwies auf die Hauptregionsstrategie, die als „Arbeitspapier für NÖ-Mitte“ zu verstehen sei, in dem alle vorgestellten Themen in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung seien. „Leistbares Breitband ist für die heterogene Landschaft unserer Region eine wichtige Voraussetzung nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Lebensqualität der Menschen. NÖ-Mitte kann mit Sicherheit vom niederösterreichischen Breitband-Modell profitieren“, so der Obmann. Vernetzung unter den Gemeinden Dass für eine gemeinsame Marschrichtung die Vernetzung unter den Gemeinden enorm wichtig ist, liegt laut Sabine Klimitsch, Büroleiterin des Hauptregionsbüros NÖ-Mitte, auf der Hand, das zeige auch der rege Austausch zwischen den Teilnehmern beim gemeinsamen Frühstückskipferl vor dem Informationsblock. „Es ist uns wichtig, mit dem „Frühstück mit der Region“ eine Plattform zu bieten, die die Zusammenarbeit der Gemeinden unterstützt“, bekräftigte Klimitsch. Die Gelegenheit zum Vernetzungs- und Informationsfrühstück gibt es in allen Hauptregionen. Für Herbst ist bereits der nächste Durchgang mit neuen Themen geplant. NÖ.Regional.GmbH Die 2014 gegründete NÖ.Regional.GmbH ist die zentrale Anlaufstelle für Gemeinden, Verbände, Organisationen und öffentliche Einrichtungen, wenn es um Regionalentwicklung in Niederösterreich geht. Sie berät, begleitet und vernetzt die regionalen Akteure bei der Entwicklung und Umsetzung von Projekten im Einklang mit der Hauptregionsstrategie und den aktuellen Förderrichtlinien. Zu ihren Hauptaufgaben gehören die Ortskernbelebung mit den Landesaktionen Dorferneuerung, Stadterneuerung und Gemeinde 21 sowie die Betreuung der Kleinregionen, das Mobilitätsmanagement und die Unterstützung des Freiwilligenwesens. Weitere Arbeitsschwerpunkte finden sich in den Fachbereichen Europa, Gemeindekooperationen, Raum & Region und Bildung-Soziales-Unternehmen. Die NÖ.Regional.GmbH ist in Besitz des Landes Niederösterreich (51%), der fünf Hauptregionsverbände (jeweils 6%) und des Vereins NÖ Dorf- und Stadterneuerung - Gemeinschaft der Dörfer und Städte (19%).

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