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REICHERSDORF. Im Alter von 20 Jahren übernahm Markus Huber bereits die Verantwortung des seit einem Vierteljahrhundert im Familienbesitz befindlichen Weinguts. 15 Jahre später Markus Huber vom Magazin Falstaff zum Winzer des Jahres gekürt.

Markus Huber hat bereits 2011 für St. Pölten den sogenannten 'Hauptstadtwein' gekeltert. Foto: Wine&Partners

Die Weine von Markus Huber stünden für puristische Brillanz und Vielschichtigkeit, so die Beschreibung bei Falstaff. Es gelinge ihm, in beeindruckender Weise, die kargen Kalkkonglomeratböden und das kühle Klima des Traisentals in seinen Weinen schmeckbar zu machen, heißt es weiter. Der Terroir-Gedanke werde mit Selbstverständlichkeit umgesetzt.

Drei Viertel der Weinberge von Markus Huber sind mit Grünem Veltliner bestockt. Diese Paradesorte dekliniert Huber in faszinierender Bandbreite: vom Klassiker „Obere Steigen“ bis zur anspruchsvollen „Ersten Lage“ Berg. (Markus Huber ist Mitglied der Österreichischen Traditionsweingüter). Aber auch sein Riesling ist unverkennbar ein Traisentaler.

Das Traisental ist eines der westlichsten Weinbaugebiete Österreichs. Es liegt südlich der Donau im Voralpengebiet mit Blick auf die 2000er Berge Ötscher und Schneeberg.


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