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Kultivierte Nachwuchsarbeit eröffnet gute Zukunftsperspektive im heimischen Musikwesen

Leserartikel Werner Pelz, 29.06.2015 08:05

ST. PÖLTEN/NÖ. Niederösterreichs Nachwuch-Musiker räumten beim Wettbewerb Prima La Musica ganz schön ab. In einem gemeinsamen Konzert präsentierte sie jüngst im ORF Landesstudio Niederösterreich ihr Können.

Hornistin Elisabeth Aichberger (vom Gemeindeverband der „Carl-Zeller Musikschule“ St. Peter in der Au) mit LHSTv. Wolfgang Sobotka - selbst ein begeisterter Musiker. Foto: Pfeiffer

Beim Bundeswettbewerb prima la musica, der im Mai in Eisenstadt ausgetragen wurde, konnten zwei Ensembles und zwölf Solisten aus Niederösterreich allesamt einen ersten Preis ergattern. Mit insgesamt 63 ersten Preisen ist Niederösterreich eines der erfolgreichsten Bundesländer bei prima la musica.

Das Land Niederösterreich setzt verstärkt auf junge Talente. Zurzeit werden insgesamt 250 niederösterreichische Musikschüler im Rahmen eines Talenteförderprogramms unterstützt. Beim Bundespreisträgerkonzert erhielten neun Musikschüler Stipendien für Meisterkurse.

„Wir sind stolz auf unsere jungen Talente und freuen uns, ihnen in Form des Preisträgerkonzerts noch einmal eine Plattform für ihren Auftritt bieten und die Leistungen würdigen zu können“, würdigt etwa LHStv. Wolfgang Sobotka, selbst ausgebildeter Musiker, die Leistung des Nachwuchses.

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