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Bauernimage: Verkitscht und realtitätsfern?
ST. PÖLTEN/NÖ. Eine kontraversielle Diskussion entspann sich gestern (2. Juni „15) Abend im NV-Festsaal im Landesregierungsviertel im Rahmen der vom Forum Land veranstalteten „Landgespräche 2015“.

Das interessant besetzte Podium erörterte die Frage, ob die Arbeit der Landwirte in der Werbung zu verkitscht und idyllisch dargestellt werde? Als Beispiel wurde etwa immer wieder das sprechende Schweinchen zitiert. Während die der Landwirtschaft als Funktionäre nahe Stehenden diese Frage sehr emotional bejahten, sah etwa AMA-Vertreterin Manuela Schürr dies etwas entspannter. Sie hält die Konsumenten für aufgeklärt genug, um zwischen vermittelten Bildern der Werbung und der Realität differenzieren zu können. Ähnliche sah es Ursula Riegler von McDonalds, die Idylle als „nichts Schlechtes“ sieht. Alois Leidwein, Erfinder des „Jungbauernkalenders“ meinte, das Leben der Bauernschaft und die Art der Produktionen seien vielfältig und natürlich gebe es gerade am Land Idylle. Auch aus dem Publikum - zumeist in der Landwirtschaft tätige Menschen - kamen spannende Ansagen. Ein ausführlicher Bericht über Für und Wider folgt hier. HINWEIS: Aufgrund einer falschen Programmierung sind derzeit unrichtige Kontaktdaten für die Redaktion St. Pölten angeführt. Nach wie vor ist die Redaktion aber unter Mobil: 0676 700 11 75 bzw. Mail w.pelz@tips.at oder we_pe@gmx.at erreichbar. Wir ersuchen um Verständnis.


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