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ST. PÖLTEN/MANK.

NÖ Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer, Tageskind Stefanie, Landesrätin Mag. Babara Schwarz, Tageskind Julia mit Enkelkind Laura, Tagesmutter und Bäuerin Brigitte Ehribauer aus Mank mit Enkelin Magdalena. Foto: Privat

20 der 600 Hilfswerk-Tagesmütter in NÖ sind gleichzeitig auch Bäuerinnen. Durch ihre Betreuung von Kindern auf den Bäuernhöfen wird dabei dem NAchwuchs ein starker Bezug zur heimischen Landwirtschafts vermittelt. Denn dabei lernten die Kinder Abläufe, Tätigkeiten in einer familiären Atmosphäre und oft auch die Nähe zu Tieren kennen, lobt Soziallandesrätin Barbara Schwarz. Außerdem - und das ist wohl das Wichtigste - haben sie viel Freiraum im Grünen und erfahren den unmittelbaren Kontakt zur Natur.

„Durch flexible Betreuungszeiten und ein hohes pädagogisches Ausbildungsniveau vertrauen besonders teilzeitarbeitende Eltern gerne ihre bis zweieinhalbjährigen Kinder Tageseltern an“, erklärt NÖ Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer.

 

Brigitte Ehribauer aus Mank ist eine dieser Tagesmüttern in der Landwirtschaft. Sie betreut Kinder sei 2003: „Selbstständiges Arbeiten, eine erfüllende und immer wieder spannende Aufgabe, viel Abwechslung und Freude – das alles bietet meine Tätigkeit als Tagesmutter. Und ebenfalls ein großes Plus: Ich kann Beruf und Familie auf ideale Weise unter einen Hut bringen.“


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