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ST. PÖLTEN. Texte, die unter die Haut gehen, wurden dieser Tage im Cinema Paradiso von jungen Literaten dargeboten. Sie haben Eines gemeinsam: sie wollen Verständnis wecken für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Die „Sprachmacht“, ein Projekt des „psychosozialen Dienstes“ der Caritas St. Pölten, lud gemeinsam mit dem Cinema Paradiso und der Plattform Barrierefreiheit der Stadt St. Pölten zur Lesung ins Programm-Kino ein. 

Literaten vom Caritas Projekt "Sprachmacht" luden anlässlich vom „Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung“ zur Lesung ins Cinema Paradiso ein. Von links: Martina Eigelsreiter, Büro für Diversität Stadt St. Pölten, Gebärdensprachdolmetscherin Helene Kurt, Angelika Tiefengraber, Moderator Alois Huber, Christian Winkler, Christoph Wagner, Cinema Paradiso, Bettina Figl und Stefan Trümmel. Foto: Caritas St. Pölten / Karl Lahmer

„In Gedanken, Worten und Werken sollt Ihr uns bemerken“, hieß es auf der Einladung. Das ist Bettina Figl, Angelika Tiefengraber, Christian Winkler und Stefan Trümmel in beeindruckender Form gelungen. Alois Huber führte mit sensiblen Fragen an die Autoren zwischen den Lesungsteilen durch den Abend. Erstmals wurde in St. Pölten eine Sprachmachtlesung auch von einer Gebärdendolmetscherin übersetzt. Unter den Gästen waren auch Bischofsvikar Franz Schrittwieser, Martina Eigelsreiter vom Büro für Diversität der Stadt St. Pölten und Mitorganisatorin der Veranstaltung zum „Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung“  sowie Anna Durstberger, Leiterin der Psychosozialen Einrichtungen der Caritas und Mitbegründerin der Sprachmacht.


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