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ST. PÖLTEN. Es gibt Menschen, die von Geburt an nichts oder nur schlecht hören und damit aufwachsen. Jene Zeitgenossen, deren Hörvermögen im Laufe ihres Lebens abnimmt, müssen oft lernen damit umzugehen und zu akzeptieren. Es betrifft wahrscheinlich die meisten von uns im natürlichen Alterungsprozesses.

Es kann sehr belastend sein, schlecht zu hören. Für den betroffenen Menschen selbst und auch für dessen Angehörige. Die Kommunikation gestaltet sich bei Hörbeeinträchtigung oftmals wahrlich als Herausforderung. Einfach so weitermachen wie vor der Diagnose des Hörverlustes ist der falsche Weg - der Verlust der Hörfähigkeit wächst weiter und zwar beschleunigt, zudem tritt die Altersschwerhörigkeit früher ein. Ein Hörgerät übernimmt die Funktion eines Fitnesstrainers für das Ohr „Hörgeräte stimulieren die Nerven - nicht zuviel, aber stetig“ Aber auch das modernste Hörsystem ist nur eine Unterstützung Ihrer aktuellen Hörfähigkeit, darum ist es wichtig gut informiert und mit Überzeugung die Hilfe dieser Technik auch optimal zu nutzen, denn es geht darum die Hör-Lebensqualität wieder zu verbessern. In der Regel gibt es dafür Abhilfe in Form von Hörgeräten. Den perfekten Umgang damit und mit der Schwerhörigkeit kann man erlernen. Die Selbsthilfegruppe für Schwerhörige „hör dich mal um“ lädt zu kostenloser Beratung am 18. Juni um 19 Uhr ins Uniklinikum (Spital) St. Pölten, Probst-Führer-Straße 4, 3100 St. Pölten, 1. Stock. Vortragender: Herr Friedl von der Fa. Hansaton Interessierte, Betroffene und Angehörige sind bei freiem Eintritt herzlichst dazu eingeladen. Selbsthilfegruppe für Schwerhörige „hör dich mal um“ Ansprechpartner: Frau Helga Higer Tel: 0676/3586005 E – Mail: higer.helga@gmx.at Internet: www.schwerhörige.at


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