AKNÖ: 13,78 Mille vom Fiskus zurückgeholt
ST. PÖLTEN/NÖ. „Immer mehr Menschen können es sich angesichts der hohen Lebenshaltungskosten nicht leisten, ihr Geld dem Finanzminister zu schenken und nützen daher unser Angebot“, so AKNÖ-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser zur erfolgreichen Steuerrückholaktion der Arbeitnehmerinteressensvertretung.

Immerhin 15.673 Steuerpflichtige wandten sich erfolgreich an die Arbeiterkammer, die im Zeitraum von Februar bis Juni 2015 in allen Bezirke 22.000 Beratungsgespräche in rund 5.470 Beratungsstunden von einem Beraterpool mit 55 Personen durchführten. Die häufigsten Abschreibposten die steuermindernd wirken sind Alleinverdiener/Alleinerzieherabsetzbetrag, Sonderausgaben bei Unfall oder Wohnraumsanierung, Werbungskosten, wie etwa das Pendlerpauschale, sowie Fort- und Weiterbildungskosten und auch außergewöhnliche Belastungen durch Kuren oder in Pflegefällen und durch Kinderbetreuungskosten.
Das Ergebnis ist neuer Rekord: 13,75 Mio Euro an eingenommenen Steuergeldern musste der Finanzminister wieder rausrücken.


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