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Regionale JVP übt sich in jugendlicher Polemik gegen die Bundesregierung

Leserartikel Werner Pelz, 14.08.2015 08:10

ST. PÖLTEN/STADT/BEZIRK. „Im Schatten von Wirtschafts- und Flüchtlingskrisen darf nicht auf die ohnehin bestehenden Herausforderungen vergessen werden“, formulieren die Jungen der VPNÖ anlässlich des Tages der Jugend. „Heute werden die Voraussetzungen für die kommenden Generationen geschaffen. Reformen müssen unsere Zukunft sichern“, erklärt St. Pöltens JVP-Bezirksobfrau Michaela Prisching.

Junge Schwarze erheben ihre Stimme. Foto:Privat
Junge Schwarze erheben ihre Stimme. Foto:Privat

Und wer in einer Partei weiterkommen will, muss sich auch in der Kunst der Polemik üben, was sich dann wie folgt anhört: „Der Sozialminister Hundstorfer liegt in der Hängematte und bereitet sich auf einen möglichen Präsidentschaftswahlkampf vor, anstatt das Pensionssystem zukunftsfit zu machen. Der Verkehrsminister ist untergetaucht und interessiert sich nicht, wie Studierende zu günstigen Konditionen von ihrem Heimat- zum Studienort kommen können. Der Kanzler fährt durch das Land und macht Wohlfühlfotos, während seine Bildungsministerin anscheinend ohne Plan eine Bildungsreform verhandelt, obwohl sie schon mit der Verwaltung ihres Ressorts überfordert ist. Werden Vorschläge gemacht, heißt es dann vor allem aus der SPÖ kategorisch „Nein““, analysiert der stellvertretende JVP-Obmann von St. Pölten-Stadt, Florian Krumböck nach dem schwarzen Raster. Deshalb kommt Krumböck auch zum Schluss, dass in der Bundesregierung ein „Reformstau“ herrsche.

Man fordere daher, dass die Bundesregierung endlich „in die Gänge“ komme und „Reformeifer“ an den Tag lege.


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