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ST.PÖLTEN/STADT/BEZIRK. Die am Wochenende per OTS-Meldung angekündigte Übergabe des Amtes des SP-Bezirksvorsitzenden von NR Anton Heinzl an St. Pöltens Bürgermeister und SPNÖ-Landesvorsitzenden Matthias Stadler löst bei VP-Stadtrat Krempl-Spörk Stirnrunzeln aus:  „Wenn man so viele Posten und Ämter wie Matthias Stadler hat, dann muss man sich schon selbst zu organisieren wissen und seine eigenen Prioritäten kennen. Ich bin mir nur nicht sicher, welche Priorität die Landeshauptstadt und ihre Herausforderungen bei Herrn Stadler haben“.  

VP-Stadtrat Krempl-Spörk fordert Prioritäten von Bgm. Stadler ein. Foto: Privat
  1 / 3   VP-Stadtrat Krempl-Spörk fordert Prioritäten von Bgm. Stadler ein. Foto: Privat

Außerdem seien Verbesserungen im öffentlichen Verkehr in der Landeshauptstadt notwendig bevor man, wie jüngst angedacht, die LUP-Bus-Verbindungen  nach Krems ausdehnt. Vor allem der immer noch fehlende aber vielfach gewünschte Sonn- und Feiertagsverkehr ließe immer noch auf sich warten, so der VP-Stadtrat, genauso wie die Ausdehnung der Fahrtzeiten an Wochentagen oder viele notwendige Reparaturen und Instandsetzungsarbeiten rund um LUP-Haltestellen.

„Seit etwa einem Jahr wird von einer angeblichen LUP-Evaluierung gesprochen. Bis heute wurde diese noch nicht präsentiert. Anstatt dessen nimmt sich Herr Stadler um weitere Parteiposten und Ämter an und präsentiert sich mit SPÖ-Funktionären im ganzen Land. Das tut der Stadt nicht gut“, kritisiert Krempl-Spörk.


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