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ST. PÖLTEN/WIEN/NÖ. Kein gutes Haar ließen die Jungen Grünen an der gestern verkündeten Bildungsreform der Bundesregierung. Es sei bei den Regierungsverhandlungen ausschließlich um ein Ringen um Macht und Einfluss gegangen, wodurch keine Bildungsreform sondern lediglich eine „oberflächliche Verwaltungsreform“ zustandekam.

"Seit Monaten stritten SPÖ und ÖVP über die Schulverwaltung, die eigentlichen Probleme der Bildungspolitik wurden jedoch erneut nicht gelöst", meint Florian Ladenstein, Sprecher der Jungen Grünen Niederösterreich. Foto: privat

„Weder der steigende Leistungsdruck noch die mangelnde Chancengerechtigkeit wurden angegangen, auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler wurde komplett vergessen. Die Schule bleibt wieder einmal sitzen.“ grollt Florian Ladenstein, Sprecher der Jungen Grünen Niederösterreich in einer Aussendung.


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