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ST. STEFAN. Wie die Gemeinde noch familienfreundlicher werden kann, das überlegt sich zur Zeit St. Stefan. Dabei wird aber nicht nur auf Familien mit Kindern Rücksicht genommen, sondern Bürger in allen Lebenssituationen wurden dazu befragt, was sie sich wünschen.

Viele Steffinger halfen zusammen, damit gute Projekte gefunden werden. Foto: Hanner
Viele Steffinger halfen zusammen, damit gute Projekte gefunden werden. Foto: Hanner

Im Zuge des „Audit familienfreundliche Gemeinde“ unter der Leitung von Martina Madlmayr fanden bereits zwei Workshops mit sehr reger Anteilnahme der Steffinger statt. Nachdem erfasst wurde, welch großes Angebot es für sie bereits gibt, wurde anschließend erarbeitet, welche Wünsche vorliegen.

Nahversorgung sichern

Ein großer Wunsch war es, die Nahversorgung zu sichern, nachdem bekannt wurde, dass Ende Mai das einzige Geschäft zusperrt. Genannt wurde außerdem die Erneuerung und Erweiterung des Spielplatzes beim Gasthaus Mayr, die Errichtung eines Familienwanderweges oder auch der Wunsch nach besserer Information über laufende Projekte, aber auch Veranstaltungen in der Gemeinde.

Drei Projekte in drei Jahren

Die ausgearbeiteten Projekte werden nun dem Gemeinderat vorgelegt. Im Zuge des Audit müssen mindestens drei Projekte innerhalb der nächsten drei Jahre umgesetzt werden. Dafür gibt es vom Land Oberösterreich zusätzlich 10.000 Euro.


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