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ST. STEFAN-AFIESL. Das dritte Quartal 2019 war für das Hotel Aviva das umsatz- und auslastungsstärkste seit der Eröffnung im Jahr 2007.

Foto: Aviva
Foto: Aviva

„Voller Demut freuen wir uns über diese einzigartige Entwicklung. Nach dieser schwierigen Vergangenheit nach dem Ableben von Werner Pürmayer im August 2016, ist dies ein kleines Märchen“, so Aviva-Pächter Christian Grünbart.

Bewusst sind keine Kinder und auch keine Paare im Aviva erlaubt. Mit diesem klaren Fokus ist das Hotelangebot einzigartig in Europa. Grünbart hat in den letzten Jahren auf eine fokussierte Ausrichtung des Hotels und auf Urlaubsprogramme für Singles gesetzt. Zudem geht er neue Wege in der Motivation seines Teams, das mittlerweile auf 63 Mitarbeiter, davon 9 Lehrlinge, angewachsen ist. Die wirtschaftlichen Erfolge der letzten Jahre haben exklusive Neuinvestitionen möglich gemacht – vom neuen Restaurant über Upgrades in den Zimmern, von einer umweltfreundlichen Photovoltaikanlage bis hin zur Erweiterung der Aviva-Brau-Boutique, wurde das Hotel konsequent weiterentwickelt.

Mitarbeiter profitieren

Das Aviva ist auch ein Vorreiter der 4-Tage-Woche. Grünbart weiß: „Ohne mein kompetentes, motiviertes Team wäre der Erfolg des Aviva nicht möglich“. In Sachen Mitarbeitermotivation ist das Hotel ein Pionier. So hat es die Vier-Tage-Woche – bei gleichen Arbeitsstunden und gleichem Gehalt – eingeführt. Damit ist das Hotelmanagement dem Wunsch seiner Mitarbeiter nach mehr Freizeit und Flexibilität nachgekommen. Das Team zieht heute eine äußerst positive Bilanz. Das Mehr an Freizeit wird als ein Mehr an Lebensqualität erlebt. Das Hotelmanagement ist ebenfalls zufrieden. Die Mitarbeiter werden als ausgeruhter, produktiver und motivierter wahrgenommen. Und es hat sich bereits herumgesprochen: Die Anzahl qualifizierter Bewerbungen im Aviva ist gestiegen, das Singlehotel hat als Arbeitgeber an Attraktivität gewonnen.


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