Der Chor Ad Libitum hat wieder ein ereignisreiches Jahr vor sich. Der in St. Valentin beheimatete Chor hat sich seit seiner Gründung unter der Leitung von Heinz Ferlesch ein breites Repertoire erarbeitet.

Große Chor-Orchesterwerke wie G.F. Händels „The Messiah“ und J. Haydn´s Schöpfung stehen heuer auf dem Programm. Einen Höhepunkt bildet sicher das Konzert im Juni in Halle an der Saale im Rahmen der Internationalen Händelfestspiele. Auch im näheren Umkreis seiner Heimatstadt, wie in Sonntagberg, St. Florian, Wallern oder Ried im Innkreis, finden im Jahr 2015 Konzerte des Chores statt. Doch gleich zu Beginn des Jahres begibt sich das Ensemble in etwas andere musikalische Gefilde. Mit „Witness“ – einer packenden Collage aus Spirituals, Worksongs und Popmusiknummern präsentiert der Chor eine weitere Facette seines Könnens. Zu a-cappella-Musik von Phil Collins, Bobby McFerrin, Jester Hairston, Robbie Williams u.a. wird zum Teil getanzt oder pantomimisch agiert. Verbunden ist die Musik durch Fakten, Informationen und Gedanken, vor allem aber auch durch vier Geschichten zum Thema Sklaverei-gestern und heute. Gemeinsam mit dem Tanzensemble S.I.E.tanzt! und dem Sprecher Manfred Länger, der auch das Konzept für dieses Werk entwickelt hat, möchte der Chor Ad Libitum die Sinne des Publikums für die Ungerechtigkeiten auf dieser Welt schärfen. Neugierig geworden? WITNESS findet am 20. März um jeweils 19:30 im Stadtsaal Vöcklabruck und am 21. und 22. März 2015 um jeweils 19 Uhr im Kolomanisaal des Stiftes Melk statt. Nähere Infos zu „Witness“ und zum Jahresprogramm findet man auf der homepage www.chor adlibitum.at.


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