Case IH als exklusiver Technikpartner auf der PotatoEurope: Precision Farming im Fokus
ST. VALENTIN. „Moderne Landtechnik“ steht bei Case IH für weitaus mehr als nur für leistungsstarke, vielseitige und effiziente Maschinen wie Traktoren und Teleskoplader. Was diese Maschinen leisten, zeigt das Unternehmen als exklusiver Technikpartner der PotatoEurope auf dem Rittergut Bockerode bei unterschiedlichsten Einsätzen und Demonstrationen rund um das Thema Kartoffel.

Als einer der Pioniere der Präzisionslandwirtschaft setzt das Unternehmen aber auch bei den entsprechenden Technologien neue Standards. Ein Beispiel ist die Nutzung des „Internet of Things“ etwa in der Wetterprognose für die Landwirtschaft. Auch „FieldMate“, die intelligente und vernetzte Wetterstation von Case IH, die seit April in Bockerode und weit darüber hinaus für aktuelle Witterungsdaten von diesem Standort sorgt, gehört zu den Neuheiten, die hier vorgestellt werden.
Von Farmall bis Optum
Mehr als 20 Traktoren und Teleskoplader von Case IH sorgen vor und während der „PotatoEurope“ für einen reibungslosen Ablauf. Dazu gehören neben einem Farmall 95 C und einem Luxxum 100 auch verschiedene Maxxum und Puma Modelle, ein Case IH Optum 300 sowie die drei Farmlift Modelle 735, 742 und 935. „Die PotatoEurope als das europäische Kartoffel-Event schlechthin mit unterschiedlichsten Modellen unserer Traktoren und Teleskoplader zu unterstützen und deren Leistungsfähigkeit demonstrieren zu können, ist auch für uns ein echtes Highlight“, sagt Stefan Bogner, Geschäftsführer von Case IH Deutschland und ergänzt: „Wir freuen uns besonders, hier mit dem konkreten Beispiel unseres Internet of Things in der Wetterprognose auch eine für die Landwirtschaft wegweisende Innovation aus dem Bereich unserer Technologiepartnerschaften vorstellen zu können.
Technologiepartnerschaften zum Wohl der Kunden
Neuentwicklungen wie beispielsweise die Nutzung des Internet of Things in der Wetterprognose und dort die Einbindung von FieldMate, einer intelligenten und vernetzten Wetterstation, ist ein „wachsen der Schwerpunkt“ bei Case IH. Er lässt sich am besten mit dem Begriff „Technologiepartnerschaften“ charakterisierten. Das Unternehmen setzt zunehmend auch auf integrierte Lösungen, bei denen unterschiedlichste Hard- und Softwarekomponenten wie Maschinen, Sensoren und Apps auch von ex-ternen Partnern so verknüpft werden, dass sie einen maximalen Kundennutzen ermöglichen.
Internet of Things-Wetterstation
Mit der Wetterstation von Case IH in Bockerode und deren intelligenter Verknüpfung mit der App FieldMate des Technologiepartners AppsforAgri zeigt Case IH in Bockerode erstmals eine Internet of Things-Wetterstation. Eine auf dem Feld aufgestellte säulenförmige Messstation erfasst fortlaufend eine Vielzahl von Daten. Dazu gehören neben der Bodentemperatur und der in zwei Höhen gemessenen Lufttemperatur auch die Niederschlagshöhe, der Taupunkt, die Blattfeuchtigkeit sowie der Wind und die Sonneneinstrahlung. Jede halbe Stunde werden die erfassten Daten drahtlos an einen Zentralcomputer übertragen.
Prognosemodelle im Pflanzenschutz
Die kompletten dort gespeicherten Daten sind beispielsweise für den Landwirt oder andere Nutzer bis zu einem Jahr lang über eine App abrufbar und können unter anderem für genauere Prognosemodelle im Pflanzenschutz genutzt werden.


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