Projekt Donaubrücke: VP St. Valentin und Rudolf Divinzenz fordern gemeinsamen Weg aller Beteiligten
ST. VALENTIN/ST. PANTALEON-ERLA. Erste Informationen wurden vergangene Woche dem Gemeinderat zum Projekt Donaubrücke Mauthausen und neue Umfahrungsstraße vorgestellt – ein weitreichendes Projekt für die Region, wo Vor- und Nachteile noch intensiv diskutiert werden müssen, sind sich die VP St. Valentin und St. Pantaleons Bürgermeister Rudolf Divinzenz einig.

Oberste Prämisse sei demnach ein Miteinander aller betroffener Gemeinden, Parteien und Bürgern sowie Grundbesitzern und Wirtschaftstreibenden zur Findung einer bestmöglichen Lösung für alle. „Ein Umbau des Kreuzungsbereiches Donaubrücke Mauthausen, Einbindung in B3 (OÖ), muss endlich wie bereits seit Jahren versprochen, umgesetzt werden, um beim derzeitigen Stauaufkommen mittelfristig Entlastung zu schaffen“, heißt es in einer Presseaussendung.
Keine neuen Belastungen
Ein Gesamtkonzept für die betroffenen Gemeinden, im speziellen für St. Valentin, könne nur im Zusammenhang mit einer Autobahnanbindung erfolgen. Von den derzeit offenen Varianten, östlich und westlich von Rems gelegen, würden sich viele Problemstellungen ergeben. Oberste Prämisse sei es, dass keine neuen Belastungen für das Ortsgebiet Rems und das Siedlungsgebiet St. Pantaleon anfallen.


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