Informatisches Denken und kreatives Problemlösen in der Volksschule
STEINBACH AN DER STEYR. Die Volksschule Steinbach an der Steyr nimmt am österreichweiten Pilotprojekt „Denken lernen – Probleme lösen“ teil. Das Projekt für Bildung soll das informatische Denken und kreative Problemlösen fördern.

Insgesamt 13 Pädagogische Hochschulen, 100 Volksschulen und zahlreiche weitere Partner nehmen am Projekt des Bundesministeriums teil. Diese Volksschulen erhalten in 20 Clustern zu je fünf Schulen die technische Ausstattung für den spielerischen Umgang zur Einführung in informatisches Denken, Coding und Robotik.
Schüler lernten einfache Befehle zu lesen und auszuführen
Nach einer Einschulung seitens der Lehrerinnen standen in der Volksschule Steinbach an der Steyr Beebots und Tablets rund eine Woche lang zur Verfügung. In allen Klassen wurden Roboterspiele gemacht. Unter dem Motto „Wir programmieren uns selber!“ lernte jeder Schüler einfache Befehle zu lesen und diese selbst auszuführen.
Arbeit mit den Beebots begeisterte die Schüler
Die Arbeit mit den Beebots begeisterte die Schüler so, dass sie diese „tollen Bees“ beim Elternsprechtag ihren Eltern zeigten. Auch mit den Tablets wurde gearbeitet. „Besonders wichtig ist uns, den Kindern verantwortungsbewussten Umgang mit den neuen Medien zu lehren. Viele Schüler verwenden täglich Tablets, Internet, Mobiltelefone, Computer- und Konsolenspiele, digitales Fernsehen und Co. Es gehört auch zu unserem Bildungsauftrag, die Kinder auf die Chancen und Gefahren dieser digitalen Welt aufmerksam zu machen“, sagt Gertraud Seirlehner, die Leiterin der Volksschule Steinbach an der Steyr.
Im Juni folgt der zweite Teil. Dann darf die Ausstattung für eine weitere Woche verwendet werden.


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