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STEINBACH/ZIEHBERG. Die Gemeinde möchte gemeinsam mit der Pfarre ein Kommunalzentrum schaffen. Die Planung ist bereits genehmigt, jetzt wird an der Finanzierung gearbeitet.

Bürgermeisterin Bettina Lancaster, Friedrich Steinmaurer (Pfarre), Vizebürgermeister Johann Mayrhofer und Baumeister Joseph Wolf (v. l.) schmieden Pläne für ein gemeinsames Gebäude für Gemeinde, Pfarre, Musikverein und Jugend.

Das Gemeinde-Gebäude bleibt bestehen, jedoch soll es umgebaut werden. Im Obergeschoß entstehen Räumlichkeiten für den Musikverein und das ehemalige Post-Gebäude hätte Platz für eine Gastronomie. Auch neue Toilettenanlagen sollen entstehen. Der Sitzungs- und Gemeindesaal findet im Erdgeschoß seinen Platz. Auch die Pfarrräumlichkeiten sollen im Erdgeschoß integriert werden.

Im Keller, den man ebenerdig betritt, weil das Gelände fällt, entsteht ein Lager für Gemeindegeräte, eventuell ein Jugendraum sowie ein Büro, das an Betriebe vermietet werden kann. Das Grundstück zwischen Friedhofsmauer und Steinbach wurde für Parkplätze gekauft.

„Wir wollen keine Insellösung, sondern ein Zentrum für Steinbach schaffen. Die Pläne wurden bereits seitens der Gemeinde für ein Kostendämpfungsverfahren beim Land Oberösterreich eingereicht. Wir haben eine politische Zusage von Landeshauptmann-Stellvertreter Reinhold Entholzer, dass wir bereits 2016 bauen dürfen“, sagt Bürgermeisterin Bettina Lancaster.


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