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STEINHAUS/PRAMBACHKIRCHEN. Das Projekt „Biologisch produzierte Lebensmittel am Erlenhof“ wird vom Kremsmüller4Life-Programm mit 8.000 Euro unterstützt.

  1 / 3   Erlenhof-Leiter Peter Olbrich, Olaf Lübbemeier, Marketingleiter Wolfgang Vallant, Willi Flatz und Geschäftsführer Gregor Kremsmüller (v.l.). Foto: Kremsmüller Industrieanlagenbau KG/pro mente OÖ

Die Firma Kremsmüller Industrieanlagenbau KG mit Sitz in Steinhaus fördert jährlich drei Sozialprojekte, die sich dem Thema Nachhaltigkeit widmen. Mit den Fördermitteln soll der Bestand an Wildobststräuchern und -bäumen am Erlenhof, einer Therapiestation für Suchtmittelkranke, aufgestockt werden. Dadurch kann der Grad der Eigenversorgung mit ökologisch-gesunden Lebensmitteln erhöht werden, erklärt Leiter Peter Olbrich.

„Chance auf einen Neustart“

Geschäftsführer Gregor Kremsmüller und Marketingleiter Wolfgang Vallant machten sich vor Ort ein Bild über den Erlenhof und die geplanten Maßnahmen. Gregor Kremsmüller, der seit 2007 im Rahmen des Kremsmüller4Life-Programms zahlreiche regionale und internationale Sozialprojekte unterstützt, betonte beim Besuch am Erlenhof, dass soziales Engagement für ihn mehr bedeutet, als einen Scheck zu übergeben: „Der Erlenhof ist für uns ein Vorzeigeprojekt. Hier erhalten schwer suchtkranke Menschen die Chance auf einen Neustart ins Leben und das auf einem Bauernhof, der nach biologischen Kriterien geführt wird. Das ist sicherlich herausfordernd und auch zukunftsweisend.“

Ökologisch wertvolle Flächen

Mit der Umsetzung der Maßnahmen wurde bereits begonnen, erklärt Willi Flatz, der den Erlenhof in Sachen Nachhaltigkeit berät: „Das spezielle Saatgut haben wir bereits auf der Wiese ausgebracht, im Herbst werden dann Wildobstgehölze gepflanzt. Mit diesen Maßnahmen schaffen wir ökologisch wertvolle Flächen, die die Artenvielfalt in unserer Landschaft wieder erhöhen.“


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