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STEINHAUS/WELS-LAND. Als Nachfolgerin von Anita Straßmayr (Bad Wimsbach-Neydharting) ist die Steinhauserin Margit Ziegelbäck zur neuen Bezirksbäuerin gewählt worden.

  1 / 2   Gisela Weiss, Margit Ziegelbäck, Monika Selinger, Landesbäuerin Johanna Haider, Bauernbund-Obmann Leopold Keferböck (v.l.) anlässlich der Neuwahl. Foto: privat

Unterstützt wird Bezirksbäuerin Margit Ziegelbäck bei ihren Aufgaben in Zukunft von Gisela Weiss aus Gunskirchen und Monika Selinger aus Aichkirchen als ihre Stellvertreterinnen.

Gemeinsam mit ihrem Mann Martin bewirtschaftet Ziegelbäck einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Ferkelproduktion. Außerdem unterrichtet die Mutter von drei Kinder im Agrarbildungszentrum Lambach.

Kommunikation mit den Konsumenten

Ein wichtiges Anliegen ist der neuen Bezirksbäuerin auch die Aus- und Weiterbildung. Sie möchte in Zukunft Seminarangebote und Schulungen verstärkt anbieten, um den Bäuerinnen das nötige Rüstzeug für die überzeugende und authentische Kommunikation mit den Konsumenten zu geben. „Unsere Aufgabe ist es, die Begeisterung für unsere Arbeit in der Landwirtschaft nach außen zu tragen. Wir Bäuerinnen sind durch die Kinder in den Schulen und Kindergärten gut vernetzt. Nützen wir diese Chance und reden wir mit den Menschen, oft sind es die kleinen Gespräche die viel bewirken,“ ist Margit Ziegelbäck überzeugt.

15 Jahre Engagement für die Bäuerinnen

Vorgängerin Anita Straßmayr war 15 Jahre im Amt. Aus ihrer Zeit sind das Bezirkserntedankfest und die vielen Bildungsveranstaltungen und Lehrfahrten hervorzuheben. Ein besonderes Anliegen war der ehemaligen Bezirksbäuerin die politische Positionierung der Bäuerinnen, die sie mit Charme und Vehemenz vertreten hat.

„Durch die Bäuerinnen-Gemeinschaft konnte ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln, die mich in den letzten fünfzehn Jahren sehr bereichert haben. Ich freue mich, dass mit dem neuen Team von Margit Ziegelbäck, Gisela Weiß und Monika Selinger engagierte Funktionärinnen diese ehrenamtliche Aufgabe gut meistern werden“, sagt Anita Straßmayr.


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