Lombardini Quartett im Garstner Sommerchor
GARSTEN. Beim Konzert „Von Wien bis heute“ spannt das Lombardini Quartett einen Bogen von Haydn, Mozart und Florian Leopold Gassmann bis zu Klangkünstler noid.

Das Konzert findet am Mittwoch, 9. September, um 19.30 Uhr im Sommerchor der Garstner Pfarrkirche statt und hält Musik aus der Wiener Vorklassik sowie ein neues Werk von noid bereit. Darin treffen echte Vogelstimmen auf Klänge der Stadt.
Zum Lombardini Quartett gehören Elisabeth Wiesbauer und Boyana Maynalovska an der Violine, Rosi Haberl an der Viola sowie Cecilia Sipos am Violoncello. Die Mitglieder spielen vor allem selten gehörte Werke der Frühklassik auf historischen Instrumenten mit Darmsaiten. Benannt ist das Ensemble nach der venezianischen Violinistin und Komponistin Maddalena Laura Lombardini Sirmen (1745–1818).
Karten sind an der Abendkassa erhältlich, eine telefonische Reservierung ist über die Bibliothek Garsten möglich.








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