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STEYR. Als Reaktion auf einen Tips-Online-Artikel halten Impfkritiker fest, dass man sich am 23. Dezember nicht bei der Impfstraße, sondern beim nahe gelegenen AMS in Steyr trifft.

Impfkritiker treffen sich am 23. Dezember vor dem AMS in Steyr. (Foto: rh)
  1 / 2   Impfkritiker treffen sich am 23. Dezember vor dem AMS in Steyr. (Foto: rh)

In Sozialen Medien rufen Impfkritiker dazu auf, am 23. Dezember 2021 ab 14 Uhr mit der Einladung bei der Impfstraße zu erscheinen und Namen und Adresse zu schwärzen (siehe Screenshot/Foto-Slide). Jetzt halten Robert Börr und Lisa Freya in einem E-Mail an Tips Steyr fest, dass man sich um 14.45 Uhr beim AMS in Steyr treffen werde.

Börr und Freya schreiben in ihrer Stellungnahme unter anderem auch von unmenschlicher Politik und dummen Mitarbeitern in Impfstraßen.

Die Reaktion im Wortlaut

Vier Parteien der Steyrer Stadtpolitik reagieren und geben der leisen aber großen Mehrheit eine Stimme, nur gemeinsam könne die große Corona Krise gemeistert werden. Sehr gut, ja was kann man noch viel dazu sagen die vier Parteien Neos, Grüne, ÖVP und SPÖ haben ein Artikel zusammen gekratzt irgendwo von der Straße und irgendwo über Screenshots (Anmerkung: der Screenshot stammt von Tips Steyr; via Facebook).

„Für Impfgegner und Maßnahmen Kritiker kursiert derzeit eine Einladung für den 23. Dezember 2021 in Sozialen Medien.“ Man wolle sich zu Kaffee und Keksen ab 14:00 Uhr bei der Steyrer Impfstraße treffen siehe Screenshot der nicht mal veröffentlicht wurde (Anmerkung: wurde natürlich veröffentlicht!)

Ja liebe Mitbürger wir wissen das wir uns treffen dass auf der Einladung steht: Einladung auf Kaffee und Weihnachtskekse! Wo treffen wir uns am 23.12.2021 um 14:45 Uhr am Parkplatz vor dem AMS auf der Leopold-Werndl-Straße 8 4400 Steyr!

Ich war noch nicht in der Impfstraße, ich kann mich blöd stellen und kann sagen ich weiß nicht wo die Impfstraße ist, aber ich weiß ganz sicher das die Adresse der Impfstraße nicht Leopold-Werndel-Straße 8 ist, sondern das sich die Impfstraße am Reithoffergelände Steyr befindet.

Gerade deswegen da sich viele von unseren Mitbürgern verunsichert fühlen und von der Politik keine Reaktion auf ihre Fragen bekommen haben, zusätzlich noch eine Einladung mit persönlichen Impftermin bekommen haben.

Diese persönliche Einladung hat diese Bürger so verunsichert, dass sie diese Einladung natürlich annehmen, wäre unhöflich wenn nicht. Diese Bürger werden Schulter an Schulter erscheinen da diese Bürger viele offene Fragen haben, welche von der Politik noch immer nicht beantwortet sind.

Ein Dank an alle Steyrer die noch selber denken können und aufgrund der nicht beantworteten Fragen selbst nach Antworten suchen. Diese Bürger sind ausgeschlossen von der Gesellschaft durch Politik, Medien und durch Mitbürger, die nicht selbst denken können. Wir sind nicht gewählte aber ausgewählte friedliche Vertreter für diese Bürger und wir bedanken uns für das Vertrauen dieser Menschen. Nachdem die Politik auch in dieser Stadt „die Coronakrise meistert“ sind wir die Menschen welche diesen Bürgern die letzte Hoffnung geben.

Wir nutzen jetzt die Gelegenheit, unseren vollsten Respekt gegenüber jenen auszudrücken der in dieser „Corona-Meisterschaft“ sich selbst Gedanken macht und diese völlig übertrieben Maßnahmen nicht befolgt.  

Unseren vollsten Respekt und aufrichtigen Dank!!

Wir nutzen jetzt auch die Gelegenheit an das Gemeinsame zu appellieren. Risse in Familien und Freundeskreisen, am Arbeitsplatz, sie sind offensichtlich. Es liegt an jedem einzelnen von uns, sie zu kitten. Schuldzuweisungen sind fehl am Platz, klare Worte sind es nicht. Ein offenes Aufeinanderzugehen ist Gebot der Stunde. 

Da stellt sich eine Frage, ist die Steyrer Stadtpolitik jetzt gerade aufgewacht? Nach über 50 Spaziergängen, anderen Aktionen und einem Aufruf zum gemeinsamen Besuch der Impfstraße, sogar nach einer Einladung vom Bundesministerium?

Wo sind die Neos, Grüne, ÖVP und SPÖ bis jetzt gewesen ?

2 Jahre haben sie zusammen mit der Regierung Angst geschürt!!!!!!! Sie haben Familien, Freundeskreise und Kollegen mit dieser Politik absichtlich gespaltet!!!!!!!

Frage haben sie jetzt Angst und Sorgen um die dummen fleißigen Mitarbeiter der Impfstraße, welche für bisschen Geld unmenschliche Politik unterstützen, mit der Hoffnung das diese schlechten Zeiten alleine vorbei gehen? Das werden sie nicht, sie werden nur schlimmer, wenn wir nichts tun!!!

Sind nicht gerade SIE für diese Spaltung verantwortlich Wir haben diesen besorgten Bürgern nur die Möglichkeit gegeben gegenüber dieser Spaltung vorzugehen mit gemeinsamen Sparziergängen, gemeinsamen Aktionen und persönlichen Treffen. Sollte das nicht die Arbeit von EUCH sein? Ihr gewählten Vertreter von Großindustrie und Pharmaindustrie!!!!

Wir nutzen jetzt auch die Gelegenheit mit aller Deutlichkeit zu sagen: WIR TREFFEN UNS AM 23.12.2021 um 14:45 Uhr LEOPOLD-WERNDL-STRASSE 8 4400 STEYR und werden die Einladung vom Bundesministerium für Soziales und ….. und SV nutzen und gemeinsamen die Impfstraße besuchen.

von Robert Börr und Lisa Freya, Steyr


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Fritz B.
Fritz B.
16.12.2021 10:07

Impfverweigerer – Spitalsaufnahme ade - Leistungsanspruch ve

Impfverweigerer – Spitalsaufnahme ade Im Zuge der Einführung der Allgemeinen Impfpflicht mit zu erwartender Verweigerung der Impfung durch einzelne Personen, sind bei der Gesetzeswerdung für den Fall der Nichtbefolgung Sanktionen legistisch zu verankern. Verwaltungsstrafen in monetärer Art, werden zum Teil nicht wirksam sein (nicht eintreibbar sein). Im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz gibt es seit jeher die Konsequenz der so genannten „Verwirkung eines Leistungsanspruches“ (§ 88 ASVG). So steht ein Anspruch auf Geldleistung aus dem betreffenden Versicherungsfall beispielsweise nicht zu, wenn der Versicherungsfall durch Selbstbeschädigung vorsätzlich herbeigeführt wurde. Im Zuge der Debatte um die Installierung von Sanktionen, sollte eine diesbezügliche Verwirkungsregelung hinsichtlich der Sachleistungserbringung einer covidbedingten stationären Aufnahme ins Krankenhaus bei Impfverweigerern diskutiert werden. Diese Überlegungen sind legitim, zumal sogar das Strafrecht die Bevölkerung zwingt, Handlungen zu unterlassen, welche die Gefahr der Verbreitung einer Epidemie in sich tragen.