Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

NEUZEUG. Für den Mai plant der Neuzeuger Jorgos Trompeter seinen nächsten Hilfstransport in ein Flüchtlingslager auf der Insel Lesbos (Griechenland).

Die Enkelkinder von Jorgos Trompeter Mirjam, Paula und Jonathan (Foto: Georgios Trompeter)
  1 / 2   Die Enkelkinder von Jorgos Trompeter Mirjam, Paula und Jonathan (Foto: Georgios Trompeter)

Vor fünfzehn Jahren versprach Trompeter seiner sterbenden Mutter, ein Buch zu schreiben, mit dem etwas Positives für Kinder bewirkt werden kann. Aus diesem Versprechen ist nicht nur eine Lebensphilosophie entstanden, sondern auch ein Kinderhilfswerk mit dem Namen „Hoffnung für Kinder – Die DAMAWOS-Familie“.

Inzwischen hat der Neuzeuger mit Hilfe von sieben erfolgreichen Buchprojekten mit rein karitativem Zweck viel Spendengeld gesammelt und jedes Jahr einen oder sogar zwei Hilfstransporte für notleidende Kinder in Griechenland und in griechische Flüchtlingslager durchgeführt.

Anfang Mai wird sich der 67-Jährige erneut auf den Weg nach Griechenland machen. „Aufgrund dramatischer Hilferufe, werde ich diesmal wieder auf die Insel Lesbos fahren, um den Kindern im Flüchtlingslager und den Familien mit Kindern dringendst benötigte Hilfsgüter zu bringen. Meine Projektpartner Katerina und Nikos, mit denen ich seit vielen Jahren zusammenarbeite, haben mir wiederholt die furchtbare Situation auf Lesbos geschildert. Die Kriege, die es gerade gibt, haben bewirkt, dass auf die bittere Not und Armut der Menschen in den Flüchtlingslagern vollkommen vergessen wird.“

Fußmarsch zum Kloster Taxiarchis

Einen Tag dieser Reise reserviert Trompeter dafür, um zu Fuß nach Madamados zum Kloster Taxiarchis zu pilgern um dort eine Kerze für Liebe, Frieden und Hoffnung auf der Welt anzuzünden und für alle Menschen in Flüchtlingslagern und Kriegen zu beten.

„Mit dem 'Walk for Love and Peace and Hope' möchte ich sowohl ein öffentliches Zeichen für mehr Liebe und Frieden in der Welt setzen, als auch Geld für die Kinder im Flüchtlingslager auf der Insel Lesbos sammeln. Die Wegstrecke ist zwar nur knapp 40 Kilometer lang, aber ich hoffe trotzdem auf großzügige Spenden“, sagt Trompeter.

Geplant ist der Marsch für Mittwoch, 8. Mai. Start wird bei Sonnenaufgang sein, exakt um 6.07 Uhr. Als Verpflegung nimmt der 67-Jährige nur Wasser mit.

 

Für alle, die den „Vergessenen“ im Flüchtlingslager helfen wollen:

Spendenkonto Freunde der Nächstenhilfe

„Hilfe für die Vergessenen“

IBAN: AT10 3456 0000 0221 3544

BIC: RZOOAT2L560


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden