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STEYR. Die Rot-Kreuz-Bezirksstelle Steyr verfügt jetzt über eine eigene Drohne. Eine große Hilfe bei Sucheinsätzen und Notfällen.

Von links: Philipp Wiatschka (OÖRK-Kommandant der Drohneneinheit), Landesrettungskommandant Reinhard Schmidt, Silvio Huber (OÖRK-Kommandant-Stv. Drohneneinheit) und der Steyrer Leitstellendisponent Paul Eibenberger (Foto: OÖRK)

„Drohnen sind vielseitig einsetzbar und werden in Zukunft zur Standardausrüstung unserer Einsatzorganisation gehören“, sagt Philipp Wiatschka, Kommandant der Drohneneinheit des OÖ. Roten Kreuz bei der Übergabe der Drohne an den Steyrer Leitstellendisponenten und ausgebildeten Drohnenpiloten Paul Eibenberger.

Eingesetzt wird die Drohne vor allem bei Sucheinsätzen, aber auch, um in bestimmen Notfällen den Überblick zu behalten. Der Blick aus der Vogelperspektive liefert wichtige Informationen. Das hilft, um vermisste Personen noch schneller zu finden und kann im Ernstfall auch Leben retten. „Aktuell sind wir dabei, unsere Drohneneinheit mit freiwilligen Mitarbeitern zu erweitern,“ erzählt der Steyrer Bezirksstellenleiter Urban Schneeweiß. 

Digitalisierung hilft

Gesellschaftliche Umbrüche, Krisen und globale Umwelteinflüsse beeinflussen das Bild der Hilfe. Wie technische Innovationen eingebunden werden können, um Menschen zu helfen, wird kontinuierlich beobachtet. „Das Aufgreifen neuer Entwicklungen ist fester Bestandteil unseres Denkens. Mit den derzeit technisch und rechtlich umsetzbaren Möglichkeiten wollen wir unsere Mitarbeiter im Einsatzfall unterstützen und so dazu beitragen, dass wir im Notfall noch schneller vor Ort sind und Hilfe leisten können“, sagt OÖ. Rotkreuz-Präsident Gottfried Hirz. 


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