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GAFLENZ. Nach dem vor einem Jahr in Gaflenz ein erster öffentlich zugänglicher Defibrillator in Betrieb genommen wurde, ermöglichte nun die laufende Kooperation des Roten Kreuzes mit der Firma Mirako eine Erweiterung der Lebensretter-Standorte. 

Von links: ÖVP-Bürgermeister Andreas Kaltenbrunner, Andreas Huber (Mirako), Niki Scheucher und ÖBB-Liegenschaftsmanager Christian Geschwandtner (Foto: OÖRK/Stephan Schönberger)

Kurz vor dem Jahreswechsel konnte bei der ÖBB-Haltestelle in Oberland ein Defibrillator in Betrieb genommen werden, der nun das Netzwerk der Hilfe noch engmaschiger knüpft.

„Neben dem Defibrillator haben wir für unsere Rettungssanitäter auch wieder eine Erweiterung mit einer medizinischen Notfallausrüstung vorgenommen. Damit haben unser Lebensretter nun auch im Ortsteil Oberland raschen Zugriff auf entsprechendes Material“, berichtet Niki Scheucher vom Roten Kreuz.

„Wir bedanken uns bei der Mirako GmbH für die finanzielle Unterstützung. Ferner gilt der Dank den ÖBB, die die Bahnhaltestelle mit den erforderlichen Anschlüssen zur Verfügung stellt“, so Bezirksrettungskommandant Stephan Schönberger.


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