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STEYR. Die Tour of Austria machte am Samstag in Steyr Station. Als Gesamtsieger durfte sich der Haidershofner Gregor Mühlberger feiern lassen.

Gregor Mühlberger als Erster am Porscheberg (Foto: EXPA/Reinhard Eisenbauer)
  1 / 4   Gregor Mühlberger als Erster am Porscheberg (Foto: EXPA/Reinhard Eisenbauer)

Der 32-Jährige führte das Nationalteam als Kapitän an und legte an den ersten zwei Tagen den Grundstein zum Gesamtsieg. Mühlberger gewann sowohl die Auftaktetappe von Graz nach Gamlitz wie auch die Bergankunft auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe am Großglockner.

Mit der Unterstützung seiner Teamkollegen verteidigte Mühlberger das Führungstrikot souverän und stand am Sonntag in Wien als erster Gesamtsieger aus Österreich seit 2013 (Riccardo Zoidl) fest.

„Dieser Sieg ist nicht irgendein Triumph für mich. Das größte Rennen der Heimat zu gewinnen ist besonders“, sagt Mühlberger.

Hexenkessel in Steyr

Besonders war für Mühlberger am Samstag auch die Heimetappe mit Start und Ziel in Steyr. Freunde und Familie feuerten den Radprofi an. „Es war Gänsehautstimmung pur. Der Porscheberg war der absolute Hexenkessel, das gab so viel Motivation. Ganz oben nach der Sprintwertung habe ich mich entschieden, nichts mehr herauszufordern und sicher ins Ziel zu kommen.“

Mühlberger fuhr in der Spitzengruppe als Elfter am Steyrer Stadtplatz ins Ziel, den Etappensieg sicherte sich der Italiener Andrea Bagioli.

Poschacher im Rampenlicht

Das Steyrer Hrinkow Team präsentierte sich auf der Heimetappe stark, allen voran Valentin Poschacher. Der 19-jährige Schiedlberger prägte den Rennverlauf in der Spitzengruppe mit, passierte die erste Zieldurchfahrt am Stadtplatz sogar noch als Zweiter. 


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