Teamgeist: SKF macht Zukunft
STEYR/JUDENBURG. Der internationale SKF Konzern steht mit seinen Standorten in Steyr und Judenburg für innovative Supportlösungen modernster Mobilitätsanwendungen – von Komponenten für den Rennboliden der Formel 1 über Hochgeschwindigkeitszüge bis hin zu Windkraftwerken.

„Die Innovationskraft macht den Fortschritt, der Mensch macht den Unterschied“, bringt es Franz Hammelmüller auf den Punkt. Der 57-Jährige ist CEO von SKF Österreich und verantwortet damit auch die Entwicklung und Produktion der Wälzlagertechnologie in Steyr. „Wenn es um Mobilität, um technische Bewegung unterschiedlichster Form geht, dann finden sich darin sehr oft Know-how und Produkte von SKF“, so Hammelmüller. Nicht von ungefähr lautet ein Leitspruch des schwedischen Konzerns „Wir bewegen die Welt“.
Auf der Beschleunigungsspur
High-Potentials in Technologieentwicklung und Produktion finden so bei SKF in Steyr attraktive Möglichkeiten, sich voll zu entfalten und einzubringen. „Unser Werk ist gut unterwegs“, berichtet Franz Hammelmüller. „Wir bleiben trotz eines fordernden Marktumfeldes auf der Beschleunigungsspur und verstärken uns dafür immer wieder mit neuen Mitarbeitern.“ Die Bandbreite reicht dabei von erfahrenen Spezialisten bis hin zu Lehrlingen, die eine zukunftsorientierte Berufsausbildung machen möchten.
Vorreiterrolle
„Der Teamgeist von SKF Steyr ist legendär“, ist Hammelmüller ebenso stolz wie auf den Umstand, dass der Standort Steyr im Konzern hinsichtlich Innovation und Flexibilität als Vorreiter gilt. Und auch der steigende Frauenanteil in den technischen Berufen freut das Unternehmen. „Gemischte Teams mit Damen und Herren, mit jüngeren und erfahreneren Mitarbeitern sind am leistungsstärksten!“ Kurz: SKF startet mit Teampower Richtung Zukunft voll durch.
Mehr Infos unter www.skf.at



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