Wie sich regionale Betriebe vor Cyber-Kriminalität schützen können
STEYR. In der Tischlerei Hackl gab es Tipps für den Umgang mit Pishing-Attacken und digitalen Erpressungen. Eingeladen hatte Deloitte Oberösterreich.

Klassische Cyber-Angriffe, Phishing-Attacken oder digitale Erpressung: Die Bedrohungsszenarien in der digitalisierten Arbeitswelt sind grenzenlos und können erhebliche und irreparable Schäden verursachen. Wie Unternehmen – insbesondere KMU – mit diesen Gefahren am besten umgehen und was im Ernstfall zu beachten ist, wurde im Rahmen des Cybercrime-Events von Deloitte Oberösterreich und der Tischlerei Hackl in Steyr diskutiert.
Während Geschäftsführer Franz Hackl über seine Erfahrung mit Cyber-Kriminellen und die Learnings daraus berichtete, gab Stefan Mösenbichler, Experte für Datenschutz und Cyber Security bei Deloitte Oberösterreich, den 60 Teilnehmern hilfreiche Tipps, wie Unternehmen die größtmögliche Sicherheit im digitalen Raum für sich und ihre Kunden gewährleisten können.
„Das große Interesse an unserem Cybercrime-Event zeigt, wie wichtig das Thema Cyber Security mittlerweile geworden ist. Unternehmen müssen sich heute aufgrund der gestiegenen Bedrohungslage mit möglichen Gefahren und wirkungsvoller Prävention auseinandersetzen“, sagt Clemens Klinglmair, Partner bei Deloitte Oberösterreich.


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