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TERNBERG. Die mehr als 20 Jahre alte Ölheizung im Ortsstellengebäude des Roten Kreuzes in Ternberg hat ausgedient.

Von links: Rotkreuz-Ortsstellenleiter Christian Detzlhofer, Dienstführender Christian Rogner, Nahwärme-Obmann Fritz Infanger und Markus Pöberl (Elektro Schildberger) (Foto: OÖRK/Schönberger)

Rechtzeitig vor Beginn der Heizsaison konnte das Rote Kreuz das Ortsstellengebäude an das Wärmeversorgungsnetz der Nahwärme Ternberg anschließen. Damit wird der Gebäudekomplex nun nachhaltig mit lokaler Wärme versorgt. „Die Herausforderungen am Energiesektor in den letzten beiden Jahren haben auch das Rote Kreuz getroffen. Wir freuen uns, dass es nun gelungen ist, die mehr als 20 Jahre alte Ölheizung gegen diese lokale und nachhaltige Energieversorgung einzutauschen“, zeigt sich Ortsstellenleiter Christian Detzlhofer zufrieden.

Bei einer Betriebsführung durch Nahwärme-Obmann Fritz Infanger konnte sich Detzlhofer gemeinsam mit dem Rotkreuz-Dienstführenden Christian Rogner einen Einblick in die dahinterstehende Technik verschaffen.


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