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TRATTENBACH. Seit Mai 2013 heißt die kleine stillgelegte Volksschule im Ort „Bildungs-und Kulturhaus Volk(s)schule Trattenbach“. Eine Gruppe Engagierter hat sich um den Weiterbestand der Einrichtung für vielfältige Zwecke bemüht.

Die einstige Volksschule wird heute u.a. für die Weiterbildung genutzt.
Die einstige Volksschule wird heute u.a. für die Weiterbildung genutzt.

Mittlerweile hat sich das Haus zum Zentrum der Bildung und Kultur für Einheimische und Auswärtige, Kinder und Ältere, für Sport- und Musikbegeisterte sowie Gesundheitsbewusste entwickelt. Es finden Kurse statt, in denen man sich unterschiedlich weiterbilden kann – vom Koch- oder Nähkurs über Kurse zum Thema altes Handwerk, Wild- und Heilkräuterkunde und Naturkosmetik bis zum Flötenkurs für Kinder. Aber auch Chor- und Musikproben, Lesungen, Versammlungen, Sitzungen, Klausuren und Feste werden im Haus abgehalten.

Sonderpädagogischer Hort

Seit 1. Februar wird überdies ein sonderpädagogischer Hort geführt – die Zusammenarbeit zwischen Pädagoginnen, Bildungshaus-Team und Gemeinde klappt bestens.

Auch in den Sommerferien herrschte im Haus reger Betrieb: Ferienscheck-Aktionen der Gesunden Gemeinde, der Bienenzüchter, der Feuerwehrmusik Trattenbach und natürlich des Bildungshaus-Teams wurden durchgeführt.

800 Aktivitäten

Rund 20.000 Menschen sind seit Mai 2013 im Bildungs- und Kulturhaus ein- und ausgegangen; an die 800 Aktivitäten gingen vonstatten. Im heurigen Juni fand die konstituierende Sitzung zur Gründung des Vereines „Bildungshaus Trattenbach“ statt. Obfrau ist Helga Reisinger, ihre Stellvertreterin Christine Gruber.

Weitere Infos zur Einrichtung gibts auf www.bildungshaus-trattenbach.at


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