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THALHEIM. Anlässlich der neuen Ausstellungssaison im Frühjahr 2020 bietet das Museum Angerlehner die Veranstaltungsreihe „Kunst trifft Stille“ an: eine besondere Art der meditativen Kunstbetrachtung für Körper, Geist und Seele. Der nächste Termin findet am Donnerstag, 5. März statt. 

Christian Wolf ist für das Konzept und die Durchführung verantwortlich. Foto: CFW Multiversity
Christian Wolf ist für das Konzept und die Durchführung verantwortlich. Foto: CFW Multiversity

Das Format „Kunst trifft Stille“ schafft einen wertvollen und gesunden Ausgleich zu reizüberfluteten Alltagshektik und wurde bereits 2008 erfolgreich in der OÖ Landesgalerie Linz durchgeführt. Seit Februar wird nun das Museum Angerlehner jeden ersten Donnerstag im Monat zum stillen Rückzugsort, wo mit dem Kunstgenuss auch Körper, Geist und Seele innere Balance finden können.

Kunstbetrachtung – Meditation – Reflexion

Die Besucher widmen sich der Kunstbetrachtung vor ausgewählten Originalen in den Ausstellungsräumen und erhalten vom studierten Kunstgeschichtler Christian Wolf einleitend Informationen zum jeweiligen Kunstwerk. Danach wird die individuelle Wahrnehmungsfähigkeit durch eine meditative Sequenz samt achtsamer Haltungs- und Bewegungsweisen intensiviert. Mit der so erweiterten Bewusstseinsqualität betrachtet man anschließend die Kunstobjekte erneut und tauscht die gemachten Erfahrungen im gemeinsamen Gespräch aus. Ausklingen wird „Kunst trifft Stille“ mit einer adäquaten Meditationssession, die ebenfalls von Wolf eingeleitet wird, der auch Gesundheitswissenschaftler, Meditations- undBewusstseinstrainer ist.

Kunst trifft Stille

Donnerstag, 5. März, 18 bis 19.30 Uhr

Kosten: 20 Euro

Spezialangebot für Thalheimer: 15 Euro

Anmeldungen erbeten bei

p.sternbauer@museum-angerlehner.at, Tel. 07242 224422-19


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